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in nicht zu ferner Zeit bereit gestellt würden.
Eine schriftliche Antwort auf dieses Schreiben ist nicht erfolgt.
In einer mündlichen erklärte der 0. B. bis auf die 400 - 500 000 Mark zu-
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zustimmen, diese Forderung sei unannehmbar. Der Physikalische Verein blieb auf seiner Forderung bestehen. Zu Weiterungen ist nichts gekommen. —
Es geht also hieraus hervor, dass der Physikalische Verein prinzipiell seine Beteiligung, also die Verfügungsstellung seiner Institute für die Universität zugesagt hat.
Der Vorsitzende betont, dass wenn auch der Physikalische Verein diese Zusage gemacht habe, die Stellungnahme unserer Gesellschaft zur Universität sgründung ohne Verbindlichkeit sein könne, da die Organisation hie eine andere sei, die Frage der Zweckmässigkeit, die für den Physikalischen Verein bedeutungsvoll sei, schalte bei uns aus.
Im Anschluss hieran bespricht der Vorsitzende der abgegangenen Direktion ( Sanitätsrat Dr. Roediger ) die Denkschrift des Magistrats und die von ihm hier eingesetzten pekuniären Zahlen, welche bei einer Mitbetei ligung an der Universität als mindestens erforderlicher Zuschuss für die Gesellschaft notwendig seien, werden auf Grind früher disk^ifer Besprechungen begründet und die Aufstellung wird verlesen. Es geht daraus hervor, dass die abgegangene Direktion nach Rücksprache mit einigen anderen Herren der Gesellschaft und auch auf Grund einer Korrespondenz, die im Herbst 1910 mit Prof, zur Strassen ( damals noch in Leipzig ) geflogen wurde, der Ansicht war, ein einmaliger Zuschuss von 510©©.— Mark und ein jährlicher von ca. 30 000.- Mark sei zur Beteiligung an der philosophischen Fakultät genügend unter der Bedingung, dass die Botanik ausschiede und die von ihr eingenommenen Räume frei würden. Zur Geschichte der Denkschrift bemerkt San. Rat Roediger, dass er als Vorsitzender der Administration der Sencken bergischen Stiftung und als Direktor der Gesellschaft im Herbst 1909 dem Oberbürgermeister erklärt habe, die Gesellschaft werde sich nicht von der Beteiligung an einer Universität die auf Grund des Zusammenschlusses der
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Stiftungen sich im wesentlichen aufbaut, ausschliessen. Zum zweiten Male ( im November 1910 ) sei ihm ein Korrekturbogen dieser Denkschrift seitens des Oberbürgermeisters vorgelegt worden mit dem Ersuchen, er möge doch die für die Gesellschaft in Betracht kommenden Posten ziffernmässig ausfüllen. Die Administration habe indessen im Dezember 1910 eine Ziffern-^ mässige Ausfüllung ihrerseits abgelehnt, da dieser Korporation die Denk- j