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.A nstalt jn it a±len_Behörden in Wilhelmshaven 1 das Wohl- jg gUen der» betreffenden st a atlichen Stellen in Berlin und die gegenseitigen Vereinbarungen mit der Biologisc hen Anstalt auf Helgoland unterstützen und erleichtern ein erfolgreiches Weiterarbeiten. Selbstverständlich bleiben auch dort noch viele Wünsche offen, aber wir haben die Zuversicht, dass wir die nötige Hilfe und Unterstützung für diese grosse Sache auch weiterhin finden werden.
U©r Museumsbesuch hat sich annähernd in den gleichen Grenzen gehalten wie in den letzten Jahren , es wurden rund 59 000 Besucher gezählt; Dozenten der hiesigen und auswärtigen Universitäten haben mit ihren Studierenden die Sammlungen zur Ergänzung des Unterrichts und der Studien benutzt, und wie immer war auch die Zahl der besuchenden Schulen recht hoch (rund 10 000 Schüler) Auch für Zeichen- ( Mal- und Bildhauer-Studien wurden die Sammlungen oft aufgesucht.
Vielfach geäusserten Wünschen ist durch ^AUT^* r von 3 Dutzend Stühlen in der Schausammlung entsprochen worden. Heer ZSISS schenkte zur Ausstattung eines
Arbeitszimmers der geologischen Abteilung einige Möbel- j
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stücke.
Die wissenschaftliche Tätigkeit und Ausstatturi' unserer Veröffentlichungen mit guten Bildern haben die Schaffung eines zeitgemässen Fotografier-Raumes und
e iner Dunkelkammer nötig gemacht, die durch Abgrenzung eines geoignatan Raumes im dritten Stock gewonnen wurden, Alle dazu nötigen Bauarbeiten hat die Firma HOLZMANN ! A. G. in freundlicher Weise kostenlos ausführen lassen.
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