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In Anschluss an die Geologiseh-Paläontoiogi-
sche Abteilung raöchte ich Ihnen noch kurz einen knappen über unsere Forschungs—A nstult—in—Wilh sIei sh aven
geben, denn dort ist in stiller zäher Arbeit nicht eil ein die Institutserweiterung durch d en Neubau entstanden, sondern es sind auch schon eine ganze Reine Arbeiten geleistet worden: ZV wissenschaftliche Mitteilungen sind im ersten Berichtsjahr von dort erschienen, und neben den rein wissenschaftlichen Arbeiten war das Institut auch gutachtlich für mehrere Behörden (Schlick- und Schlickfall-Untersuchungen, Beton-Untersuchungen, ferner in Sachen der Granatfischerei u.a.m.) tätig. Da hier ein ganz neuer, noch nicht begangener Weg eröffnet worden ist —es ist die einzige Anstalt
ihrer Art auf der ganzen Erde- harren viele und zum
Teiljschwerwiegende Aufgaben, zu deren Lösung sie beitragen wird.
Welches Zutrauen man zu unserer neugegründe- ten Anstalt von zuständiger Seite hegt, sprach zum Beispiel Dr. SCHARFF-Beriin in einem Artikel über »die geologischen Grundlagen des Küstenschutzes an der deutschen Nordsee» aus. Er sagt: »durch ihre zunächst mehr wissenschaftliche Zwecke verfolgende Zielsetzung? auf dem Wege der paläontologisehen und geologischen Forschungsweise, die im Wattenmeer herrschenden Gesetze zu erkennen, wird Sie (-unsere Anstalt) in hohem Masse beitragen zur Bewältigung einer unserer wichtigsten nationalen Hauptaufgaben »die Erhaltung und Gewinnung von Marschland in der deutschen Nordseeküste.”
Die erfreuliche Zusammenarbeit unserer