Arbeitskräften nicht in gewünschtem Umfang fortgesetzt werden. t? s wird daher auch an dieser Steile der W unsch aes Leiters der Abteilung Prof. NACKENs nach frei widrigen Hilfskräften bekannt gegeben. Er wäre erfreulich, wenn Jemand Zeit und Lust hätte, sich diesen für uns so nötigen Arbeiten zu widmen.
In der Geologjsch-Pa läontologjsehen Abteilung ist das gegenseitige In einanderarbeiten von Universitätsinstitut und Museum besonders erfreulich und für beide Teile nutzbringend. Eine Reihe ^ehemaliger Schüler des Instituts (Frl. Dr. EDINGER, Dr. RUNZHEIMER, Dr. WEITZEL) verwalten dauernd Abteilungen der Museumssammlung; Dr. SCHWARZ und Dr. TRUSHEIM arbeiten in unserer Anstalt in Wiiheimshaven. Dazu kommen noch weitere freiwillige Mitarbeiter , denen auch an dieser Stelle dar Dank der Gesellschaft ausgesprochen werden soll. An erster Stelle ist zu nennen Frau EMMA RICHTER , dank deren hingebender Mitarbeit und fachwissenschaftlicher Kenntnisse es ihrem Manne möglich ist, die von Prof. DREVERMANN während seiner Abwesenheit übernommenen mannigfaltige. Tätigkeit mitauszuführen. Besonders wertvoll ist uns die Hilfe von Frau STIEFEL , die sich nunmehr in die verwickelten Katalogarbeiten und Sammlungsarbeiten so gut eingearbeitet hat, dass sie sie selbständig durchführen kann.
Baurat Dr. BÖHL, ebenfalls ein ehemaliger Schüler des Geologischen Instituts, der beim hiesigen Tiefbauamt tätig ist, sorgt in freundlicher Weise, dass unser Museum nicht allein von allen Grabungen im Stadtkreis benachrichtigt wird, sondern ist selbst zur |!
Steile, wenn irgendwo Knochenreste zum Vorschein kommen.I So überwachte er die sachgemässe Bergung merk-',