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d e r s durch den Mangel an Personal, den Mangel an Raum ,
an Schränken und an Kästchen behindert. Hier hat dh. vor wenigen erfolgte Schenkung unseres Freundes AUGUS T ZEISS für einige Zeit Rat geschaffen: Wir verdanken ihm sechs neue Schränke mit 600 Schub- ( laden! Die Katalogisierung und sachgemässe Aufstel-^ 1 lung konnte nur langsam, durch gelegentlich# gewönne, ne Hilfskräfte gefördert werden, dabei ist dies eint der wichtigsten Abteilungen überhaupt.
Die überaus wertvollen und auch in der geologischen Abteilung auf vielen Gebieten unübertroffenen Bestände unseres Museums sind ganz besonders geeignet, in den wissenschaftlieben Arbeiten unseres geologischen Universitäts-Instituts in hervorragender Weise fruchtbar zu werden. In einer Reihe laufender Arbeiten ist damit der Anfang gemacht. Auf der anderen Seite hat das Museum durch die Tätigkeit der Doktoranden manchen willkommenen Zuwachs erhalten, denn die für diese Arbeiten notwendigen ausgiebigen Schürfarbeiten bringen ein reiches, nach modernen Gesichtspunkten jj gewonnenes und bearbeitetes Material herein.
Aber Voraussetzung für jedes erspriessliche Arbeiten in den Sammlungen ist die oben erwähnte Katalogisierung und übersichtlich greifbare Aufstellung des wertvollen Materials und dazu müssen wir noch Hilfskräfte gewinnen.
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An grossen Stücken für die Schausammlung sind als Neueingänge besonders zu erwähnen die uralten fossilen Pflanzen aus dem mittleren Devon aus der Gegend von Elberfeld. Sie sind von unserem korrespondierenden Mitglied Dr. WEYLAND, einem & geborenen Frankfurter, dem Museum geschenkt worden.
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