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Reisewerk abgeschlossen werden, wobei die Gesellschaft Prof. Dr. HUGO MERTON in Heidelberg für seine unermüdliche Tat- Krait und seine finanzielle Hilfe sehr zu Dank verpflichtet ist. Es erschienen ferner Band 38 Heft 1 mit den Arbeiten SENDLER, VERSLUYS, BLUNTSCHLI und BERNSTEIN, die beiden letzten durch einen erheblichen Druckzuschuss der deutschen

Wissenschaft gefördert-und Band 38, Heft 2 mit den

Arbeiten HAAS und KÜHL, dessen Tafeln die Firma F. GUHL & GL stiftete. Von Senckenbergiana erschienen die üblichen sebbs Hefte, vom Bericht 4 Hefte, deren Herausgabe uns durch den Extrabeitrag der Mitglieder als Zuschuss zu den Druckkosten möglich war. Mit Unterstützung der Frankfurter yeitung konnte ein Mitgliederverzeichnis der im Jahre 1922 neu einge­tretenen Mitglieder gegeben werden; ferner erschien als Geschenk der Bäuerischen Giesserei ein glänzend ausgestatte­tes kleines Werbeheftchen, das bei den Auslandreisen grossen Nutzen brachte. Unsere Zeitschriften haben in der Gegenwart besondere Bedeutung für den jüngeren Gelehrtennachwuchs, ferner für die Werbetätigkeit, bei der uns die Jugend unter Leitung ihrer Lehrer v , t 1 eder mit vollem Idealismus unter­stützte; ausserdem aber ganz besonders für die Fortführung des Tauschverkehrs unserer Bibliothek, die dadurch eine Fülle wissenschaftlicher Zeitschriften erhält, deren Be­schaffung ganz unmöglich wäre.

Unsere spanischen Freunde schufen durch freundliche Einladungen die Möglichkeit, dass ein junger Geograph Dr. W.. LANZER aus Giessen mehrere Monate wissenschaftliche Studien über', den Ebro-Durchbruch anstellen konnte und dass Prof. SEITZ für mehrere Monate zu entomologischen Forschungen in ein Pyrenäen-Tal reisen konnte; der besondere Dank gebührt unseren Mitgliedern CARLOS FAUST und MARTIN MARTEN für ihre Grosszügigkeit.

Die üblichen Vorlesungen unserer Dozenten, die

Samst ansvorträge und die grossen, Ve ranstaltung en im

Schumanntheater waren ausnahmslos sehr gut, oft bis zur Grenze des Raumes besucht. Wir haben oem Schumanntheater

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