122

1 * 8 -

^ Ss iges

Jahren

ei seme

ei> nannt,

hrt ali es durch genutzt p'oeits- die nicht anzustel- denn

)

kau

.er Hit-

irde

die

pton*

>>

122

Setzung unserer Veröffentlichungen nur durch Beiträge unserer Mitglieder möglich; trotzdem ist sie von grösster Bedeutung, da auf ihr der grösste Teil des Zuwachses der Senckenbergischen Bibliothek und damit die Möglichkeit wissenschaftlichen Arbeitens überhaupt beruht. Zu unserer Freunde unterstützten uns Pr*of. Dr. HUGO MERTON-Heidelberg und Konsul Dr. KOTZENBERG durch grössere Beitrage in der Herausgabe unserer Abhandlungen; ferner hat sich die Notge­meinschaft 6er Deutschen Wissenschaft bereiterklärt, uns für das Jahr 1922 und voraussichtlich die beiden folgenden Jahre je 15 000 Mark zur Verfügung zu stellen. Hoffentlich führen die Verhandlungen mit der Stadt und der Universität, die die Zukunft der Senckenbergischen Bibliothek als wichti­gen Teil der wissenschaftlichen Bibliotheken sicherstellen sollen, zu einem baldigen befriedigenden Erfolge.

Die üblichen Vorlesungen in Zoologie, Geologie, Paläontologie und Mineralogie wurden von geheircrat zur STRASSEN, Prof. DREVERMANN und nach der Berufung von Prof. JOHNSEN nach Berlin von Prof. R. NACKEN .gehalten. Die Samstagsvorträge des Winterhalbjahres waren wie immer, glänzend besucht; der Vortrag von Geheimrat zur Strassen »Die Bedeutung der zwei Geschlechter» musste sogar wieder­holt werden. Noch starker war der Besuch bei den vier Sonn­tagsveranstaltungen im Schumanntheater, bei deren letzter der Raum kaum ausreichte.

Von den im Jahre 1921 fälligen Darlehensscheinen wurden die Nummern 52, ^0 und 140 gezogen.

Von den zahlreichen Extrabeiträgen, die der Gesellschaft zur Unterstützung ihrer Tätigkeit von Freunden gegeben wurden, erwähnen wir besonders den Beitrag des Magistrats in Höhe von 40 000 Mark. Ausserdem wurden der Gesellschaft in treuer Anhänglichkeit ein Vermächtnis »zum Andenken ®Ä Fräulein Emilie Kuhn- am §. März » und ein Vermächtnis Dr. ing. h. c. I. STR00F in Höhe von je

ii

ü ,

10 000 Mark vermacht. HERMANN WEIL schenkte wie im Vorjahre den ausserordentlichen Beitrag von 100 000 Mark, ohne den

I