vielen Jahren höhere Beiträge gezahlt haben, ihren wärmsten Dank aus. Um solche, deren Einkommen mit der Entwertung des Geldes nicht gestiegen ist, (z. B. Pensionäre) als Mitglieder halten zu könnön, Rittet die Verwaltung um Ermächtigung in einzelnen besonders begründeten Fällen von einer
Erhöhung des Beitrages absehen zu dürfen. Sie schlägt ferner
mindestens
vor, den Betrag für die Ewige Mitgliedschaft auf 2000 Mark zu erhöhen, eine neue Gruppe von Mitgliedern, die Förderer des Museums mit einem einmaligen Mindestbeitrag von 10 000 Mark zu schaffen und den einmaligen Mindestbeitrag der Stiftungsmit ö lieder auf 25000 Mark festzusetzen. Die ewigen Mitglieder, die Förderer des Museums und. die Stiftungsmitglieder sollen, wie bisher, an den Maemor-tafein des Museums dauernd verewigt werden, die Namen der Förderer und Stiftungsmitglieder werden ausserdem im Festsaal an hervorragender Stelle verzeichnet.
In der Diskussion sprach Rektor A. KUNO der Direktion und Verwaltung für ihren bisherigen schweren Kampf um die Erhaltung des Museums de/yn Dank aller Mitglieder aus und versichert^ mit warmen. Worten, dass die Mitglieder das Museum nicht im Stich lassen würden. Von mehreren Seiten wurden kleine Änderungen vorgeschlagen z. B. eine Erhöhung des Beitrages für Ewi Ä e Mitglieder auf 5000 Mark, ferner die Möglichkeit, den Jahresbeitrag in zwei Raten zu zahlen. Der I. Direktor der Gesellschaft versicherte, dass die Verwaltung alle Anregungen zur Kenntnis nehmen und überlegen wolle. Die Möglichkeit der halbjärlichen Zahlung soll wenn irgendmöglich gleich mit bekannt gegeben werden.
Bei der Abstimmung wurden die Vorschläge der Direktion und Verwaltung einstimmig angenommen und folgende Änderungen der Satzungen beschlossen: