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wähnen: eine Kuduantilope, Geschenk von Dr. A. LOTICHIUS, .i eine Nasenaffenfamilie und ein altes Mandrillmännchen. Von 1 unserem bewährten Gönner und Freunde ARTHUR VON GWINNER :!
erhielten wir auch in diesem Jahre eine Anzahl prachtvoller I Mineralstufen für die Schausanmlung. Eine grosse Zahl weite- rere Objekte, darunter besonders eine Molluskensammlung, sowi verschiedene Skelette in der A-äontologischen Abteilung sind für die Schausammlun^ in Arbeit und werden zum Teil im neuen Jahre erscheinen. Die wertvollste Bereicherung der wissenschaftlichen Sammlungen erhielt die Insektenabteilung j; durch Erwerbung der von SCHONFELDTschen Käfersammlung
- 16571 Spezies in mehr als 55000 Exemplaren— ; - sowie
durch das Vermächtnis der besonders an deutschen Käfern reichen Sammlung unseres allseitig betrauerten arbeitenden Mitgliedes WILHELM SATTLER. Die Mittel zum Erwerb der wertvollen SCHONFELDTschen Sammlung konnte durch den Verkauf
entbehrlicher Museumsobjekte ermöglicht werden.
§ 2
Der Vorsitzende legt nunmehr den Bericht der Revisionskomission vor, die in ihrer Sitzung vom 7. April 1921 die bei der Frankfurter Bank deponierten Wertpapiere und Hypotheken der Gesellschaft geprüft und richtig gefunden hat. Die Abrechnung weist Ausgaben in Höhe von M.362 643.73 gegen Einnahmen in Höhe von M. 184 240.07 auf, es ergibt jj sich demnach eine Fehlsumme von M. 178 403.66. Die Generalversammlung genehmigt die Rechnungsablage für 1920, erteilt dem Antrag der Revisions-Kommission entsprechend der Ver- ; waltung und den beiden Kassierern W.MELBER und R.ANDREAE- von NEUFVILLE Entlastung, indem sie ihnen zugleich den wärmsten Dank der Gesellschaft für ihre selbstlose und mühevolle Arbeit ausspricht. Der von der Direktion vorgelegte Voranschlag für 1921, der sich bei Einsetzung einer Fehl- [ summe M. 112 726.86 mit M. 399 674.- ausgleicht, wird genehmigt.
Nach dem Dienstalter scheiden aus dem Rechnüngs-