hat sich

Eine ausserordentlich grosse Zahl von Mitoür^ern auf den Notruf der Gesellschaft hin entschlossen, ihr mit grösseren oder kleineren Beiträgen zu Hilfe zu kommen.

Über die einzelnen Spender gah die ausgelegte Liste Auskunft die am besten zeigte, wie auss.er-ordentlich gross die Liehe zu unserem Senckenber-gischen Museums in allen Kreisen ver­breitet ist - Die Gesellschaft kann nur allen, die aus Anlass der umfassenden Werbetätigkeit der Gesellschaft zu Hilfe gekommen sind, den wärmsten Dank aussprechen.

Die Administration der Dr. Senckenbergischen Stiftung schenkte für das Sitzungszimmer das Oelbild ihres langjährigen ersten Vorsitzenden: Geh. Rat Dr. E.ROEDIGER.

Mit Ende 1920 hatten aus.der Direktion auszu­scheiden der I. Direktor Dr. A. JASSOY und der I. Schrift­führer Dr. 0. LCW-BEER; an ihre Stelle sind, für die Jahre 1921/22 die Herren Geh. Reg. Rat Dr. A. von WEINBERG und Dipl. Ing. P. PRIOR getreten.

Als Vertreter der Gesellschaft im Kuratorium ' der Universität wurden für die nächsten drei Jahre die Herren Dr. A. JASSOY und Geh. Reg. Rat Dr. A. v.WEINBERG wiedergewählt.

Der Museumsbesuch, der durch den Krieg stark zurückgegangen war, stieg von 26670 im Jahre 1918 und.

47750 im Jahre 1919 weiter auf 59872 im Jahre 1920. Der Eintrittsptteis, in das Museum wurde auf 2 Mark erhöht, wozu noch die städtischen Vergnügungssteuern von 60 Pf. ,

kommt. Die Schulklassen unter Führung ihrer Lehrer und

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Lehrerinnen machen von der Vergünstigung, das Museum zu allen Besuchsstunden frei besuchen zu dürfen, fleissig Gebrauch.

Die Arbeiten in den einzelnen Abteilungen des Museums wurden trotz aller Schwierigkeiten energisch fortgeführt, wobei unsere freiwi11igen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wertvolle Hilfe leisteten. Von Neuauf­stellungen in der Schausammlung sind besonders zu er-