Uli*»

'103

1

" n

J !!

ausgedehnte wissenschaftliche Arbeiten geworden, und die Auf Sammlungen sind entsprechend gewachsen. Hoffentlich gelinktes, diese umfangreichen Sammlungen recht bald heroüber zu bekommen. Auch der Assistent Dr. F. HAAS ist nach fünfjährigem Aufenthalt in Spanien nunmehr zurückgekehrt und hat seine Museumstätigkeit im Oktober 1919 wieder aufnehmen können. Anstelle des unvergess­lichen Dr. NICK trat im Frühjahr 1919 Dr. B. GEINITZ aus Rostock. Dr. F. BRAUNS schied anfangs 1919 aus seiner Stellung am Museum aus; für ihn wurde Dr. H. LEHMANNBreslau angestellt. Die offene Assistentenstelle der Säugetierabteilung wurde Dr. R.MERTENS- Leipzig übertragen. Ende 1919 wurden von einem Gönner die Mittel gestiftet, um für das Jahr 1920 auch in der paläontologisehen

Abteilung endlich einen Assistenten anstellen zu können. -

Die langjährige Gehilfin im Geschäftszimmer Frl. M.GOBEL und der Schreiner Burkhard wurden mit Pensionsberechtigung angestellt.

Die ungeheuren Preissteigerungen zwangen die Gesellschaft zu wesentlichen Erhöhungen der Teuerungszulagen: es wurden 100% des Gehalts und zum Teil mehr bewilligt.

Der im Jahre 1919 fällige Tiedemannpreis wurde in einer Fest­sitzung am 8. März an Geh. Med. Rat Prof. Dr. R. EWALD-Konstanz für seine bedeutenden Arbeiten über die Theorie des Hörens ver­liehen. Es fanden die üblichen regelmässigen Vorlesungen und Kurse statt in Zoologie, Geologie-Paläontologie und Mineralogie, ebenso wurden im Winter jeden Samstag abend wissenschaftliche Sitzungen veranstaltet.

Der Druck der Reiseergebhisse der MERTONschen Ausbeute in den Abhandlungen wurde fortgesetzt und ausserdem wurden Arbeiten über das in Bialowies gesammelte Material gedruckt, die inzwi­schen im 1. Heft des 37. Bandes erschienen sind.

Zur Aufnahme kleiner wissenschaftlicher Mitteilungen aus dem Museum und den drei Universitäts-Instituten der Senckenbergi- sehen Gesellschaft wurde eine neue Zeitschrift ^Senckenbergiana» gegründet. Die »Senckenbergiana» sind, wie die Gesellschaft hundert Jahre früher selbst, in schwerster Zeit geschaffen worden im festen Glauben an die Zukunft. Sie sollen davon Zeugnis ab- legen, dass die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft

in der F< Aufg abe ä wird.

Nummern '

Mitglied 100 000 ! ROSA und langjähr

henriett lichkeit Zinsen e BETHMANN geh. Fre v. BETEM nerung a Freiherr soll die in Anbet Die Gese Stelle h

phien da VOELCKER

Direktic

der II, Stelle s und Pn v des im ß Knoblauc gemäss i

s teht di zurück;