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kraft und Umsicht in den kommenden Jahren schwer vermissen!

Schmerzlich sind die Verluste, die die Gesell­schaft an ausserordentlichen Ehrenmitgliedern erlitten hat. 1 Es wurden ihr durch den Tod entrissen: Geh. Med. Rat Prof. 1 Dr. E. GASSER-Marburg, Geh. Reg. Rat Prof. Dr. S. SCHWENDENER1 Berlin und Hofpat Prof. Dr. B. HAGEN. Ait korrespondierenden Mitgliedern: Geh. Reg. Rat Prof. Dr. E. FISCHER-Berlin, Exzellent Geh. Rat Prof. Er. E. HAECKE^-Jena, Prof. Dr.

J. RANKE-München, Prof. Dr. RAYLEIGH-Wittham, Prof. Dr.

G. RETZIUS-Stockholm. Auch von den beitragenden Mitgliedern ist mancher treue Freund für immer von uns gegangen. Wir brauchen nur an die Namen: F. BAERWIND, K. BARDORFF und Frau KIRCHHEIM zu erinnern.

Erfreulich war der Zuwachs an beitragenden Mitglie­dern; bis zum 31. Dezember 1919 konnten 348 neu eingetragen werden, sodass die Zahl am Ende des Jahres 1516 betrug, gegen 1343 am 31. Dezember 1918. In die Reihe der ewigen Mitglieder wurden 91 Mitglieder aufgenommen; ihre Namen sind im 50. Bericht aufgezählt.

Zu korrespondierenden Mitgliedern wurden ernannt: Prof. Dr. L. Darmstädter -Berlin, Geh. Med. Dr. EWALD-Konstanj und Prof. Dr. HEIM-Zürich. Den bewährten Freunden und Gönnern| der Gesellschaft EDUARD v. GRUNELIUS und Karl v. METZLER, deren Familien schon seit Gründung mit der Gesellschalt ver­bunden sind, wurde aus Anlass ihrer 50jährigen Mitgliedschaft! die ausserordentliche Ehrenmitgliedschaft und die eiserne Jubiläumsmedaille verliehen. Kommerzienrat W. FLINSCH, der der Gesellschaft ebensolange als beitragendes Mitglied ange­hört wurde gleichfalls die eiserne Jubiläumsmedaille verlie­hen. Zu arbeitenden Mitgliedern wurden ernannt: R.ANDREEE- v.NEUFVILLE, Freiherr S.M.v.BETHMANN und Prof. Dr. 0.STECHE.

Dr. SCHNEIDERHOHN, der 1914 mit Unterstützung der Senckenbergischen Gesellschaft zum Zwecke wissenschaft­licher Studien und AufSammlungen nach Deutsch-Südwestafrika reiste, ist nach unfreiwilligem fünfjährigem Aufenthalt 1919 zurückgekehrt. Aus den geplanten kurzen Studien sind

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