Uäl >ret. s ,

und Dr. o, n §en znUj.

vollständig Verkehrs­uch Ein­gezählt, vorhergehen­de ien Eiti- eissig ße- senheit sänt- nicht mehr Flieger- r Sammlungen ere wurde s aus die- freier Mon- Ahschluss des ausgeräumte bwehrgesehos- ngerichtet;

gen für z«i

allmohil' Dachkup fers

und Silier­ten Male ei" e der vfissen-

ockwerken s st-E'""

98

Der Zuwachs der einzelnen Abteilungen kann sich natür- » lieh im allgemeinen mit früheren Jahren nicht messen, ist aber dennoch nicht unbeträchtlich. Vor allem ist die pracht­volle Vogelsammlung CARLO v. ERLANGERs zu nennen, die unser ausserordentliches Ehrenmitglied CAROLINE Freifrau v. ERLAN­GER dem Museum testamentarisch vermacht hat und die nach dem Tode der Gönnerin (Juli 1918) ins Museum übergeführt worden ist. Es handelt sich um 12589 Bälge und 1140 Gelege, die CARLO v. ERLANGER teils in Afrika, teils in der Nähe seines Wohnsitzes in Niederingelheim selbst gesammelt hat. Die Sammlung enthält sämtliche v. ERLANGER beschriebene Typen, sowie zahlreiche prachtvolle Serien seltener Arten und ist daher für zoogeographische Untersuchungen besonders wertvoll.

Der Ankauf der Sammlung von Meereskonchylien des Prof.

BOLGIANO in München, in der hervorragend schöne und seltene ! _l Stücke enthalten sind, wird eine empfindliche Lücke der Schausammlung ausfüllen.

Auch aus dem Felde sind wiederum zahlreiche Sendungen von Freunden und Bekannten eingegangen, ganz besonders für die geologische Abteilung, die eine Durcharbeitung all die­ser Sendungen noch nicht hat vornehmen können. So viel steht aber heute schon fest: im Westen sind prächtige Materialien gesammelt worden, die ein vollständiges Profil durch das sogenannte Pariser Becken von seinen Randgebirgen an, ergeben Manch wertvolles Stück aus den Schützengräben und Unterstän­den wird nach und nach in der Schausammlung auftauchen. A. v. GWINNER hat die Abteilung wiederum reich bedacht, erwähnt seien nur prachtvolle Jura- und Tertiärfische, sowie ein Schädel von Rhinoceros antiquitatis aus Sibirien mit dem dazugehörigen Horn, das dort im gefrorenen Boden ausnahms- weiseverhalten geblieben ist. Reich waren auch die Zusendun­gen des Herrn v. GWINNER für die mineralogische Abteilung:

u r