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seuins entstanden sind. Dieser Betrag wird, zuzüglich der a bis zum Verbrauch aufgelaufenen Zinsen, für die Fertig­stellung resp. Neueinrichtung des Erweiterungsbaues Ver­wendung finden.

Im Andenken »an die genussreichen Stunden, die ihr verstorbener Mann in der Gesellschaft verbringen durfte» hat Frau Sara Bleittreu 100 Mark geschenkt.

Besonders erfreulich sind die Geschenke an Bildern und Medaillen, die die Gesellschaft im Vergangenen Jahr, in erster Linie zur Jahrhundertfeier, bekommen hat.

Der Magistrat hat ein von Rudolf Gudden gemaltes Oelbild unseres verstorbenen ausserordentlichen Ehren­mitgliedes, des früheren Oberbürgermeisters:Exzellenz Franz Adickes gestiftet, und hat der Gesellschaft zugleich die Ehrengabe der Stadt Frankfurt a.M., eine silbene# Plakette mit Midmungsschreiben verliehen.

Einige Mitglieder der Verwaltung haben für das

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Sitzungszimmer das Bild des ersten Direktors von Ottilie

Roederstein in Temperafarben gemalt, gestiftet.

Geheimer Med. Rat Prof. Dr. Ludwig Edinger schenkte eine Zeichnung Prof. Reichenbachs, das von seiner Schwes­ter Frau Heiene Sommer gezeichnet ist, und Frau Gertrud Winter geh. von Moellendorff schenkte das Bild ihres gefallenen Gatten Dr. Fritz Winter, ebenfalls für das Sitzungszimmer der Verwaltung.

In Aussicht gestellt sind u.a. von der Administra­tion der Dr. Senekenbergischen Stiftung ein Oelbild ihres Vorsitzenden Geheimen San. Rat Dr. Ernst Roediger.

Der Vorsitzende des Frankfurter Künstlervereins hat die Herstellung einer Medaille mit dem Bildnis des Gründers der Gesellschaft: Philipp Jakob Cretzschmar zuge­

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