gute Geschäft ablehnen! Aber auf der einen Seite ist die Lage der städtischen Museen keinesfalls besser als die unserer Gesellschaft, und auf der anderen Seite best e h t ßie Hoffnung, dass unsere Häuser : Neue Mainzerstrasse 54, Günthersburg-Allee 35 und Steinweg 10, nach und nach Einnahmen bringen werden, wenn sie auch Jetzt noch keinen Nutzen für uns haben. Dieser Umstano allein macht es uns zur Pflicht, den Kampf um die Se lbständigkeit—fortssuj- setzen . Wir können noch weiter kürzen, aber es soll, wenn es irgend geht, ohne Härten geschehen.
Stadtrat MICHEL, der gerade am Morgen eine städtische Etatberatung mitgemacht hat, bezeichnet den Etat der Gesellschaft direkt als einen »Genuss»; er hofft, dass es ihm möglich sein wird, den Zuschuss der Stadt ohne unbillige Kürzung der Gesellschaft zu erhalten.
Geh. Hat von WEINBERG dankt Stadtrat MICHEL für seine Darlegungen und Prof. Drevermann für seine Arbeit und weist nocheinmal auf den Ernst der Lage der Gesellschaft hin, der Ja in Deutschland in keiner Beziehung eine Ausnahme darstelle.
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Vogel-Verkauf Die Verwaltung gibt ihre Zustimmung zu dem von Geh. Rat zur STRASSEN vorgeschlagenen Vogelverkauf : Dr. Sanford in New York hat 1000 Mark und eine aus- gestorbene Ente (Camptolasmus labradorius /ÜJjmelin7)
geboten für ein weibliches Stück( einen Paratypus zu Fringilla papa Kittlitz^ des nunmehr ausgestorbenen Chaunoproctus ferreirostris Vigors; ein Männchen dieses Vogels befindet sich noch in unserer Sammlung.
Schluss der Sitzung 19 Uhr 25.