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Bei dieser Gelegenheit sollte die Pensionierung von HEINLEIN unbedingt^ vorgenommen werden. Uber seinen Ersat z und die Hohe seiner Fensio n sollen in der nächsten

Sitzung Vorschläge gemacht werden.

Hat* CALIFICE soll ent lassen_jwerden, da

er körperlich behindert ist, seinen Dienst in der richti­gen Weise zu versehen.

Prof. DHEVERMANN schlägt gleichzeitig vor, zu prüfen , ob nicht ging Pensionierung sämtliche r Angestell­ten mit der Erreichung des 6 5. J ahres für die Gesell­schaft vorteilhaft wäre. Es muss unbedingt darauf geach­tet werden, dass alle entbe hrlichen Stellen _ und Setra g e

eingespart werden.

Jüngere Beamte sollten vielleicht in eine Pensionskasse eingekauft werden, um die Gesellschaft in späteren Jahren zu entlasten.

Nach kurzer Debatte wird der Vorschlag des I. Direktors (Prof. GOLDSCHMID) angenommen, wonach alle Verträge durch eine kleine Kommission bestehend aus dem I. und II. Direktor unter Zuziehung von Prof. LEHMANN als Juristen, nachgeprüft werden sollen.

9.

G eschenke

Die in der vorigen Sitzung erwähnte, unserem Museums testamentarisch vermachte Libellensammlung von Dr. RIS-R he inau ist inzwischen ins Museum übergeführt worden und ein kurzer Bericht über die Bedeutung der Sammlung ist bereits durch das letzte Heft von NATUR und MUSEUM mitgeteilt worden.

Als Geschenk von Geheimrat von WEINBERG erhielt das Museum das Skelett des Rennpferdes Fervor ,

der als Deckhengst einen ganz ausserordentlichen grossen Einfluss auf die deutsche Rennpferdzucht ausgeübt hat.