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wied. Die Verwaltung erteilt Herrn Justizrat Dr. BERG Entlastung für die von der Direktion Unterzeichnete Abrechnung für das Jahr 1930.
Im Anschluss daran berichtet Prof. DREVERMANN, dass die von der Stadt plötzlich angeforderten Steuern in Höhe von über 19 000 Mark nach Rücksprache mit Stadtrat ASCH auch weiterhin mit A u ssi cht auf Nie derschlagung gestundet worden sind. Die definitive Entscheidung steht noch aus.
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Vermächtnis Hermann
Laut Auflage der Regierung war an die Nichte von Frau HERMANN: Frl. A. LOSSIUS sogleich M. 8400.- und drei Raten von je 1200 Mark am 1. I. 31, 32 und 33 als Abfindung zu zahlen. Die einmalige Zahlung und die erste Ratenzahlung sind sofort überwiesen worden. Inzwischen hat Frl. LOSSIUS den Antrag gestellt, die Gesellschaft möge ihr die nächsten beiden Raten (fällig 1932 und 1933) schon jetzt überweisen . Die Gesellschaft hat das abgelehnt und wird sich an die vorgeschriebenen Daten halten.
Einige aus diesem Nachlass noch vorhandene Haushaltungsgegenstände , die bei der Versteuerung keinen Absatz ge- i funden und für unser Museum keinen Wert haben, sollen unter Dönni, Moll, Burkard o. a. verteilt werden .
Der bisherige Verwalter des Nachlasses, Herr CARL JUNG hat aus^esundheitlichen Gründen die Verwaltung abgegeben . Dr. HEULING, ein Schüler von Prof. RICHTER, der Erfahrung in solchen Arbeiten hat, soll sie überne hmen und zwar zu den gleichen Bedingungen , zu denen Herr JUNG die Angelegenheiten erledigte (monatlich 50 Mark).