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sich bis jetzt auf der Höhe vojn Vorjahre gehalten, sogar etwas zugenommen hat s Vir zählen heu te knapp 5000 Mitglieder (gegen 3400 im Vorjahre) und knapp 2000 Freunde (gegen 1846 in September 1929).

Der allgemeine geschäftliche Niedergang bewirkte einen Rückganp unserer Einnahmen aus Finnen beitragen und Anzeigenbeiträgen. Während in voran­gehenden Jahren an Firmenbeiträgen noch 20 000 Mark erreicht werden konnten, haben wir jetzt knapp 15000.- Früher konnten aus Anzeigen rund 10 000 Mark erzielt werden, heute sind mit Mühe 6000 Mark zu erreichen, und für eine ganze Reihe von Anzeigen stehen die Zahlungen noch aus.

Es ist kaum anzunehrr.en, dass das im neuen Jahr besser wird. Dazu kommt aber noch der grosse Mietausfall von 20 000 Mark in unserem Stiftungshaus, Neue Mainzerstrasse 54 (Bose-Stiftung), durch die leer­stehenden beiden Stockwerke, von dem schon im letzten Sitzungsbericht die Rede war.

Auch die Stadt hat ihren Beitrag um 10%

(= 2000 Mark) gekürzt. Prof. Drever.mann hat zwar an die Stadt die Bitte gerichtet, den früher zugesagten Bei­trag beizubehalten, aber Stadtrat MICHEL meint dazu, dass es sejvr fraglich sei, ob dieser Bitte stattgegehen werden könne; im Gegenteil, es sei sogar eine weitere Kürzung nicht ausgeschlossen. Er wolle aber für Sencken- berg tun, was ihm möglich sei.

Die Ausgaben in 1929/30 haben im Grossen und Ganzen sich in den vor beschriebenen Grenzen des Voran- ; Schlags gehalten. Die einzige grössere Überschreitung. j ist für Wilhelmshaven, die aber durch ausstehende zuge- j sagte Zuschüsse (es steht noch aus.* der von der Stadt

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II. Gehälter

III. Vorlesui

IV. Zoologi« V. Geolog!«

VI. Wilhelm!

VI. Mineral«

VII. Veröffej

VIII. Versieh