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Geschäftsbücher noch nicht endgültig abgeschlossen sind, sodase clie heute vorliegenden Zahlen m ir ungefähr- sein können, und bittet Prof. DREVERMAHN m Bericht über die vorge- legten Aufstellungen. Prof. DREVERMANN für aus:
Der yprlBufige Abs c hluss der Einnahmen und Ausgaben im abgelaufenen Geschäftsjahr 1929/30 (umfassend die Zeit vom ^»Okto ber 1929 bis 30.September 1930 ) ergibt folg«
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Bild:
1) Die im Voranschlag für das Etatjahr 1929/30 eingesetzte Fehlsumme von M. 19 449.62 hat sich auf rund 15 360.
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Mark verringert. Die eingegangenen Sondereinnahmen in Höhe ■
von 21 439.40 sind für bestimmte Sainmlungsobjekte etc. gege- > i
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ben und verausgabt worden.
2) Erfreulicherweise sind gegenüber den im Voranschlag eingesetzten Summen einige Mehreinnahmen zu verzeich-
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nen: z. B. bei Zinsen 3000 Mark, Firmenbeiträge 2 500 mehr, Abonnenten 1000 mehr, Bose-Stiftung 5000 mehr.
3) Bei einigen anderen Positionen ist dagegen die
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Höhe der im Voranschlag eingesetzten Einnahmen nicht erreicht worden, z. B. blieben die Mitgliedbeiträge um 3000 Mark hint4 der angenommenen Summe zurück, die Anzeigen brachten 1000 Ma4
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weniger, und die Eintrittsgelder 500 Mark weniger als vorgesehen war.
4) Die tatsächlichen Einnahmen betragen rund j/j. 242 500 (gegenüber einem Voranschlag von M. 213 500.—). Diesen 242 500 Mark Einnahmen stehen Ausgaben in Höhe von 257 896 Mark gegenüber. Die bisher ungedeckte Fehlsumme beträgt somit rund 15 360 Mark.
Die allgemeine Notlage spiegelt sich in der ständig zurückgehenden Mitgliederzahl. Dass das Ergebnis des letzten (,,|
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Jahres nicht noch schlechter ist, ist der Werbung anfangs a : h
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Januar zu danken, die wenigstens einen Teil des grossen Aus- ■ falls deckte und dazu beitrug, dass die Zahl der Abonnent en,