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bei der Jahrhundertfeier 1?17 als Jubiläumsgabe der Gesellschaft zurückgeschenkt, weitere wurden nach des Krieg mit Erfolg zurückerbeten, sodass . j et _ z t nur noch 18 Stuck in Privatbesitz sind, die trotz mehrfacher Bemühung bisher noch nicht zu e rreichen— waren .
Der flegenposten für die seinerzeit in Aussicht genommene Rückzahlung der Schuldscheine war ein Guthaben bei der deutschen Bank , das nach § 66 des Aufwertungsgesetztes nicht aufzuwerten ist . Infolgedessen ist der damals hinterlegte Reservefond zur Rückzahlung der Schuldscheine restlos verloren.
Prof. LEHMANN , der die Angelegenheit genau geprüft hat, schlägt vor, mit denjenigen Gläubigern, die Schwierigkeiten machen, sich auf einer niedrigen Basis zu einigen. Er ist der Ansicht, dass bei Notfällen eine Aufwertung von 5 - 10 % zugesprochen werden konnte.
Die Verwaltung beschliesst , Frau WALLENFELS
eine Aufwertung von 5% anzubieten , und in übrigen abzuwarten, ob weitere Forderungen kommen.
§ 6
Eingäng e
1. Die in der letzten Generalversammlung in die Re visionskommission gewählten Herren H. J. BESTHORN und IGNATZ BERGENTHAL haben die auf sie gefallene Wahl angenommen .
2. Von Frau SOFIE STIEFEL liegt Dankschreiben für die Ernennung zur Mitarbeiterin vor.
3- Palmengartendirektor KRAUSS dankt für die Glückwünsche der Gesellschaft zu seinem vierzig^ähri- gen Dienst.lubi l aum.
MUMM