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vereinigt. Unser Meerespaläontologe Dr. TRUSHEIM betei- sich oereits an den Bonitierungsarbeiten Frof. HAGMEiER’s in der Nordsee und hat in seiner Begleitung heute eine längere Aroeitsausfahrt auf dem Forschungs— dampf er „Poseidon” angetreten.
Die beiden Anstalten haben sich ge.;ens ei t in:
einen Arbeit spiatz_ eingeräumt . Für unsere geologischen
Kurse stellt uns Helgoland Räume und Fahrzeuge zur
Verfügung .
Die Beziehung zur Marine sind noch enger geworden und werden sich namentlich bei der Beschaffung des Bootes auswirken, das die Anstalt infolge des Anwachsens ihrer Arbeit braucht. Die Herren des Schiff- ’
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o.aues der Marinewerft Wilhelmshaven, zumal soweit sie j durch »NATUR und MUSSUM» selber Senckenberg-er. geworden ■ sind, haben diesem Plan jede Förderung angedeihen lassen, i Der beste Kontrukteur der Marine (Herr HORCHERS) hat in ständiger Zusammenarbeit mit pr. SCHWARZ ein Boot von 17 Tonnen entworfen, das nicht nur unseren besonderen Zwecken (Forschung und Lehrexkursionen) vorzüglich entspricht, sondern auch Schifssbautechniseh einen neuen und glücklichen Typ darstellt. Oberwerftdirekter Admiral EICHEL, Schiffsbaudirektor SCHULZ und Marinebaurat KüCHLER versicherten, dass das Boot mit einem grossen Aktionsradius und der Fähigkeit auf dem Watt ohne Schade^ trocken zu fallen, einen ausserordentliche» hohen Grad von Sicherheit verbände. Es sei eigentlich unkenterbar.
Es gelang, dieses Interesse auf die Marinelei- tung x (Abteilung; K) zu übertragen. Da das Boot in dem neuen PI attenschweissverfahren (durch Wegfall der Nieten 12 % gewonnene Nutzlast) hergestellt werden soll, so besteht sichere Aussicht, dass die Marine nicht nur den Bau des Bootes zum Selbstkostenpreis übernehmen wird (ganz abgesehen von der besonderen
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