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kursionen das Wattenmeer besucht. Die Anstalt diente den Botanikern der Universität Frankfurt als Stützpunkt ihrer gross angelegten Untersuchung der norddeutschen Moore.
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Herrn Prof. DRSVERMANN den Dank für die Verwirklichung des Gedankens auszusprechen und Herrn Geh. Rat von WEINBERG für seine tatkt'dftige Förderung zu danken, hiesse nur, Allen Bekanntes zu wiederholen.
Einen wichtigen Schritt vorwärts bedeutete eine Reise von Frl. PIXIS, die dieses Opfer von zwei Arbeitstagen und zwei Nachtfahrten brachte, um ihre Erfahrung in inneren Betrieb unseres grossen Museums der Anstalt zur Verfügung zu stellen; jenes inneren Betriebes, der aus einer Vielzahl oft unterschätzter und doch für den Erfolg so wichtiger Dinge besteht.
Wichtiger als das eigene Urteil ist das von anderer Stelle, zumal wenn es von konkurrierender Seite kommt. So schliesst der Bericht des staatlichen Geologen Dr. SCHARF, den die Preussische Geologische Landesanstalt zur Nachprüfung der Senkungsfrage an die Küste geschickt hat, und der bei dieser Gelegenheit Station in unserer Anstalt nachte, mit folgenden Worten: »Zunächst soll aber nicht die Notwendigkeit eines verbesserten Küstenschutzes übersehen werden. Das seltene Auftreten ausserordentlicher Sturmfluten und das unsichtbare Wirken der Senkung sollen uns nicht zu einem unberechtigten Sicherheitsgefühl verleiten.
Vom Belieben des Menschen hängt es ab, ob in Zukunft das Sprichwort: Deus mare, Batavus litora fecit» oder das Wortspiel »Nordsee -Mordsee» mehr Gültigkeit haben wird. Jeder Landgewinn ist nicht nur als solcher zu bewerten, sondern zugleich als SicherungsVerstärkung für das Hinterland anzusehen. Rentabilitätsberechnungen
von Ktlstenschutzbauten verlangen daher besondere For-