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Vermächtnisse

RAPPsehes Vermächtnis:

Dr. MARTIN und Frau SOPHIE RAPP haben der S.N.G. testamentarisch 500 Mark vermacht. Das Testament ist vom 14. Dezember 1927; beide Erblasser leben noch und haben sich gegebenenfalls anderweitige Verfügung Vorbehalten.

STIEBEL-Preis-Kapital:

CARL FRIEDRICH STIEBEL hat der Gesellschaft 4000 Mark vermacht mit der Auflage, das Kapital dem bestehenden STIEBELpreis-Kapital zuzuschlagen und die Zinsen in gleicher Weise wie die Zinsen des genannten jj

Fonds zu verwenden. - Der STIEBEL-Preis ist ein Preis '

der Dr. Senckenbergischen Stiftungs-Administration, die auch Besitzerin des betreffenden Kapitals ist; unsere Gesellschaft war nur (wie auch der ärztliche Verein) durch Entsendung von zwei Vertretern in die Preiskommis­sion an der Vergebung des Preises beteiligt, unsere Gesellschaft hat ausserdem das Recht der Veröffent­lichung der preisgekrönten Arbeit in ihren Publikationen.!

Es wird beschlossen, der Administration zur Auffüllung des STIEBEL-Preiskapitals diese 4000 Mark zu überweisen, und bei dieser Gelegenheit anzufragen, ob nicht die von ihr früher für die S.N.G. verwalteten KapitalienPM 34 285.71 = für MYLIUSlegat, TIEDEMANN- und SOMMERRING-Preiskapitalien eine Aufwertung erfah­ren haben.

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Ein weiteres Vermächtnis:

Es ist eingegangen ein Hinterlegungsschein* * vom Gericht über ein im Interesse der Senckenbergischen Gesellschaft gemachtes Testament. Eine Dame, (sie wünscht, dass ihr Name nicht genannt wird) hat die

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