änge und Breite des dürfen, flach genau- e wieder an die M- e Direktion ihre lass der Gesell- Reparaturen ent-

erhaltung der tenanlagen üher- ' Gesellschaft rt sich damit usmeister Bür­ten kleinen werden. Prof.

, die die gärt- Einverständnis für die Hühner, Lehr frei Uerun- d gegen die it wird. Auch den.

liversitat einge - 5 auch der Zuga^

hei Regenwetter .chtigt lästern oder

- 57 -

erhöht gelegte Bretter zu passieren.

§ 5

Bauproj ekt

Physikalischer Verein

4 £

/

Der Physikalische Verein beabsichtigt in Verein­barung mit dem Kuratorium der Universität einen Erweite­rungsbau zur Unterbringung des chemischss-physikalisehen Instituts zu errichten, der sich an den westlichen Flügel des jetzigen Gebäudes des Physikalischen Vereins anschliessen und vorerst die Höhe von Untergeschoss und I. Obergeschoss einnehmen soll. Die betreffenden Pläne liegen vor. Nicht berührt wird durch diesen Bau das Gelände, das im Vertrag von 1914 als frei zu lassen bezeichnet worden ist, und unbebaut bleibt.

Nach einer kurzen Diskussion wird beschlossen, unter allem Vorbehalt für ev. weitere Vergrößerungen, dem jetzt vorliegenden Projekt zuzustimmen ; es soll dabei darauf hingewiesen werden, dass der Gesellschaft die Zustimmung noch leichter gefallen wäre, wenn die Einheitlichkeit des Stils der vorhandenen Gebäude etwas mehr gewahrt worden wäre.

? 6

n

n

W

Bauliche Angelegenheit

im Museum

Die Arbeiten im Museum haben die Schaffung eines zeitgemäßen Photographierraumes mit Dunkelkammer nötig gemacht; die bisherige Dunkelkammer ist absolut unbrauchbar, sie war von anfang an nur ein Provisorium. Die Abgrenzung eines geeigneten Raumes im dritten Stock hat die Firma J. PH. HOLZMANN A. G. in freundlicher j

l

Weise kostenlos übernommen. Auch die Firmen BACON,

HINKEL u. SOHN, HOFMANN u. HOMM, G. HOFFMANN, BAMBERGER LEROI & Co haben sich zur kostenlosen (oder sehr ermäs- i