grösseres, das sich üier die ganze Länge und Breite des Arkadenganges ausdehnt, errichten zu dürfen. Nach genau er Prüfung der vorgelegten Pläne, die wieder an die Uni versität zurückgegangen sind, hat die Direktion ihre Zustimmung erteilt mit dem Hinweis, dass der Gesell­schaft daraus keinerlei Kosten oder Reparaturen ent­stehen dürfen.

Gartenanlagen:

Die Universität hat die Unterhaltung der sämtlichen, das Museum umgebenden Gartenanlagen über­nommen, die früher auf Kosten unserer Gesellschaft gepflegt wurden. Die Verwaltung erklärt sich damit einverstanden, dass die bisher dem Hausmeister Bur- kard überlassenen und von ihm angelegten kleinen Äcker in die Rasenflächen einbezogen werden. Prof. DREVERMANN hat mit der Stadtgärtnerei, die die gärt­nerischen Arbeiten ausführt, nach dem Einverständnis mit der Universität vereinbart, dass für die Hühner, die auf Wunsch der Universität nicht mehr frei herum­laufen sollen, als Auslauf an der Wand gegen die Königstrasse zu ein Streifen eingezäunt wird. Auch das Hühnerhaus soll dahin verlegt werden.

Wegunterhaltung:

Der Zugang tu dem von der Universität einge­richteten neuen Hörsaal im Museum, wie auch der Zugang zum hintere n Eingang des Museums sind bei Regenwetter ganz ungangbar. Die Universität beabsichtigt im Frühjahr den Weg zum Hörsaaleingang pflastern oder platten zu lassen.

Es wird beschlossen, den Zugang zum hinteren Museumseingang gleichzeitig und in der gleichen Weise richten zu lassen; der Weg war wochenlang nur übdr