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v -p+T t nhor> Arbeit bieten. AllSS Nähere

bringender wissenschaftlicher Aruexo

x, dtphtttr verfassten Denkschrift (siehe ist in der von Prof. RICHJ.ji.tt veriat.&ocu

Anlage) enthalten.

Prof. DREVERMANN berichtet ü be r den finanziel l en

Teil etwa folgen dermassen^ :

Als Stützpunkt dient ein kleines Haus, das für

den kleinen Betrag von jährlich 100 Mark Miet e, gemietet wurde. Umbaukosten und Instandsetzung werden rund 6 0 0 0 _ Mark betragen. Prof. DREVERMANN schlägt vor, diese Beträge . aus , den noch vorhandenen Mitteln zu beza hlen,die er im Jahr e. 1923 durch seine Werbetätigkeit in N ewyork zusamm engebracht

hat.

Für die Forschungsstelle gestiftet w urden die Schlafzimmereinrichtung, vier Lampen durch die Firma Hinkel & Sohn und ein Telephon durch die Priteg. Die wissen­schaftliche Ausrüstung an Apparaten und Chemikalien wird durch die Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft nach

Zusicherung von Exzellenz SCHMIDT-OTT übernommen werden können, ebenso die Entschädigung für den Beobachter , der mehrere Monate in diesem Jahre an Ort und Stelle arbeiten soll (er erhält monatlich M 250-). Im Augenblick ist als der Geeignetste cand. geol. Ferdinand Trusheim entsand worden, der auch die Arbeiten der Instandsetzung und der Einrichtung mitüberwachsen soll.

Die Station wird den Namen »Senckenberg. Geolo­gische Forschungsstelle» führen .

Nach kurzen Zwischenfragen von Prof. SACK und Dr. GULDE stimmt die Verwaltung den Vorschlägen von Prof. DREVERMANN und dem Bericht von Prof. RICHTER zu

und der Vorsitzende spricht beiden Herren den wärmsten Dank der Gesellschaft für ihre Initiative aus, die der Senckenbergischen Gesellschaft eine so bedeutende und wissenschaftlich wichtige Bereicherung gebracht hat.