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Schiffsmannschaft und ohne die Gefahr unabsehbarer Haft­verpflichtungen. Nämlich durch Verbindung mit der Marine.

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Die Marine (Strombau-Ressort) unterhält in Wilhelms;

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haven, also gerade in dem Wattengebiet, wie es in solcher Gunst für geologische Beobachtungen kaum irgendwo auf der Erde noch einmal vorkommt, Schiffe, die täglich Dienstfahrten unternehmen, auf denen jene Beobachtungen ohne Kosten sowohl für die Marine, wie für die geologische Forschungsstelle vor­genommen werden können. Die Schiffe sind z. T. mit Bodengrei­fern ausgerüstet, ihre Bemannung ist entsprechend geschult. Die Marine arbeitet selber an ähnlichen Aufgaben und hat an den geologischen Forschungen grosses Interesse. Der Chef der Marineleitung Exz. ZENKER hat seine Unterstützung bereitwil­lig zugesagt. Dieselbe Bereitwilligkeit haben auch die naeh- geordneten Konmandosteilen (Admiral BAUER) und die Marine­werft Wilhelmshaven (Kontreadmira^ FRANZ), sowie die Behörden des Marine-Strombaus gezeigt (Oberbaurat Dr. h. c. KRÜGER).

Durch das Entgegenkommen der Marine ist es möglich

ein z. Zt. als Pferdestall benütztes, aber massives, ausbau­fähiges und sehr günstig gelegenes Schuppengebäude (unmittel bar am Fluthafen, ausserhalb der Stadt) für den geringen Preis von 100 Mark Miete jährlich zu erhalten. Die Instand­haltung würde die Marine übernehmen. Aufzubringen sind die Kosten flür die bauliche Herrichtung und für die notwendigen Geräte; es lassen sich in dem vorhandenen Raum einrichten: ein geräumiges Labor, Dunkelkammer, Wohn- und Schlafraum.

Die laufenden Kosten würden sich auf die E nts chädi gung eines jüngeren Beobachters für Untdiialt und Reise.

sowie auf die Ergänzung und Erneuerung der Geräte und die

Miete (einschl. Licht, Heizung usw.) beschränken.

Eine geologische Forschungsstelle wird sich auf

diese Weise verhältnismässig sehr einfach einrichten und betreiben lassen und wird dauernde Möglichkeit zu frucht-