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§ 5 f
Uni versitätsangelegenheiten I
An die Universität soll die Bitte gerichtet werden, die Reparaturen in den Instituten zu übernehmen, $ !
da die Gesellschaft dazu nicht in der Lage ist. Ein ent- i j
sprechendes Schreiben an das Kuratorium der Universität ; j
wird verlesen und genehmigt. [
§ 6
Museum s-Angelegenheiten ■ ’
Auf das Schreiben der Deputation für Wissenschaft ; Kunst und Volksbildung soll erwidert werden, dass die Gesellschaft sich vom 1. Juli an den höheren Eintritts- !
sätzdh der städtischen Museen anschliesst (Montags 10 Mark, ( an den übrigen Wochentagen M. 5.-), dass sie es aber in Anbestracht des wissenschaftlichen Charakters ihrer Sammlungen und der anderweitigen grossen Vorteile, die der Besuch von Ausländern dem Museum bringt, nicht für richtig hält, für Ausländer besondere Preise festzusetzen. ^
Dem Frankfurter Bund für Volksbildung soll mit- !
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geteilt werden, dass die Gesellschaft.ihm gern in jeder -| Weise entgegenkommen möchte und wie bisher ihr Museum gern - an Sonntagen für Führungen der Mitglieder des Bundes für
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Volksbildung schon eine Stunde vor der allgemeinen öff- !
nungszeit öffnen wird. Dagegen ist die Gesellschaft nicht .
in der Lage ihren Assistenten Führungen für den Betrag f
- ! von 50 Mark zuzunuten, zumal der Satz des Assistentenver— f
Landes längst auf 100 Mark angesetzt ist. |
§ 7 - I
Bauangelagenheiten
Prof. DREVERMANN berichtet über Verhandlungen mi' Herrn HERMANN WEIL, der beabsichtigt, auf dem Gelände der Senckenbergisehen Naturforschenden Gesellschaft einen Anbau an .das Jiigelhaus für ein Institut der V. Fakultät zu errichten. Die Gesellschaft erklärt, dass sie an diesem Bau nur dann ein Interesse hat, wenn ausreichende Räume
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