tekten einen kostenlosen Voranschlag machen zu lassen.

Das Linoleum im Museum muss gereinigt, und ge­

wachst werden. Das notige Material soll bei der Düssel­dorfer Firma Chemische Fabrik KOSSACK, die uns einen grossen ! Preisnachlass gewährt, bestellt werden. Kosten etwa M.3600.-- Die Verwaltung nimmt Kenntnis, dass die Fuhrparkver ­waltung ihre Preise für die M üllabfuhr erhöht hat und be-

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schliesst, die Reinigung des Trottoirs vor dem Museum dem Armenamt zu übertragen.

§ 7

Museumsangelegenheiten

Während der GOETHE woche war die kleine JOSEPH MULLERsche Mineralien-und Gesteinssammlung von Karlsbad ausgestellt, die GOETHE selbst bestimmt und in seinen Werken beschrieben hat. Die Sammlung wurde seinerzeit von Dr. A.

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von GWINNER geschenkt.

Auf die Anregung von Prof. MÜLLER (Historisches Museum),das Eintrittsgeld mit den übrigen Museen auf 3 Mark zu erhöhen , wird geantwortet, dass dies bereits j

geschehen ist. Von einem freien Tag in der Woche ausser den [ freien Sonntagen^ verspricht sich die Verwaltung keinen Nutzen. |

§ 3

Bi bliothek s a n g el e genhe i t e n

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Die Sen ckenbergisC-he.. Bibi iothek teilt mit, dass j sie nach dem Anträge von Dr. GULDE Montag und Don nerstag Vor i mittag geschlossen und dafür an diese«. Nachmittagen von 4-7 Uhr geöffnet ist.

Sie übersendet den Haushaltungsplan , wie er von der Bibliothek skommission genehmigt wurde. Die Gesellschaft wird bei der bevorstehenden Neuregelung 2,5% von den Einnahmen des Vorjahres als Bibliotheksbeitrag

Der Uni ve rsität Kiel , die aus finanziellen Gründen

zahlen.