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trachtet werden, die Vorträge Samstags so wissenschaftlich als möglich zu gestalten und wie in diesem Winter vier oder sechs grosse Darbietungen für sämtliche Mitglieder zu ervanstalten. Da eine ganze Anzahl von Gönnern bereits dieses Mal lieber ihre Beiträge für besondere Zwecke gegeben hätten, so regt Prof. DREVERMANN an, dass sich die einzelnen Abteilungen bemühen, Mittel heraazubekommen, 'um die Beamten dieser Abteilungen sicherzustellen und später auch Neuerwerbungen für das Museum vornehmen zu können. Um zu vermeiden, dass an die gleichen Gönner mehrere Male herangetreten wird, solltet vorher der Werbekommission Mitteilung gemacht werden. Eener wäre es hochwillkommen, wenn für unsere Angestellten gut bezahlte Arbeitsgelegenheit oder auch Beihilfe in Naturalien zur Verfügung gestellt werden könnten.
Die Verwaltung erklärt sich einverstanden, dass die Stadt gebeten werden soll, für das Jahr 1921 einen höheren Beitrag als für das Jahr 1920 (vergl. unten)bei- zusteuern, in Anbetracht der ausserordentlichen Notlage der Gesellschaft.
Der Vorsitzende hhI Prof. Sack und Geh. R0EDI- GER sprechen Prof. DREVERMANN und den übrigen Mitarbeitern an der Werbearbeit den herzlichen Dank der Gesellschaft aus. Der Vorsitzende teilt ferner mit, dass die Stadt für das Jahr 1920 der Gesellschaft bedingungslos 20 000 Mark zur Verfügung gestellt hat. Die Verwaltung erteilt der Direktion Indemnität für eine besondere »
Anschaffungsbeihülf e i n Höhe von 5200 Mark, die sie den Angestellten des Museums zu Weihnachten bewilligt hat.
§ 8
Der Voranschlag für 1921 wird in der beiliegenden Fassung durchberaten und genehmigt. Er weist eine ungedeckte Fehlsumme von 112 726.86 Mark