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255 auf 520, die Zahl der Mitglieder von 1340 auf 4190.
Das Vermögen der Gesellschaft (ausser der Bosestiftung) stieg von 543 283 Mark auf 1287 283 Mark. Die Mitgliedbeiträge stiegen von 28 000 Mark auf rund 100 000 Mark. Ausserdem wurden Extrabeiträge von 85 000 Mark sowie Firmenbeiträge von 51500 Mark für das Jahr 1920 geschenkt, von denen 26 500 Mark auch für jedes der vier folgenden Jahre zugesegt sind.
Die erste Aufgabe der Gesellschaft muss die Deckung des Defizits von 113000 Mark(im Voranschlag 1921) durch laufende Einnahmen sein, da die Gesellschaft als einzigen Rückhalt die Summe aus dem Verkauf des Platins hat. P^of. DREVERMANN erklärt ausdrücklich, dass er die Werbetätigkeit nicht begonnen hat, damit die Gesellschaft zwei oder drei Jahre länger existieren kann, sondern er kämpft dafür, die Gesellschaft dauernd sicherzustellen.
Die zweite Aufgabe der Gesellschaft muss sein, sämtliche Angestellten nach und nach wieder voll zu beschäftigen, wofür ein Betrag von mindestens 150 000 Mark nötig ist, falls die Teuerung nicht noch weiter steigt.
Als dritte sehr wichtige Aufgabe ist die Gründung eines Reparaturfonds zu bezeichnen. Bevor diese Summen gedeckt sini muss die Gesellschaft mit aüsserster Sparsamkeit jede Ausgabe vermeiden und die Einnahmen der Werbetätigkeit nur für die drei genannten Aufgaben verwenden.
Als Mittel zur Beschaffung weiterer Beträge kommt di% Steigerung der Zahl der ewigen Mitglieder und die Erhöhung der Extrabeiträge in Betracht, über die sich wenig Voraussagen lässt. Zur Steigerung der Mitgliederzahl, die dringend erwünscht ist, sind Propagandamittel nötig, als solches steht nur der Bericht zur Verfügung, der in jeder Weise gefördert werden muss. Hoffentlich ist es möglich, die Zahl der Hefte von 4 auf 6 und später vielleicht 12 Hefte zu erhöhen, in denen Nekrologe, Festschriften und
dergl. keinen Raum beanspruchen dürfen. Es soll danach ge-