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von ihm veranstaltete Werbetätigkeit, wonach bisher 1188 bei­tragende Mitglieder im Jahre 1920 beigetreten sind, ausser­dem seit 1. Oktober 1919 196 neue ewige Mitglieder. Das '

Defizit des Jahres 1920 im Betrage von 98000 Mark lässt sich, wenn die Stadt auf unsere Bitte eingeht, decken, ohne dass die für die ewige Mitgliedschaft eingezahlten Beträge über 1000 Mark zu Hilfe genommen werden. Für die nächsten fünf Jahre haben 19 Firmen den Betrag von 20 000 Mark jährlich zugesichert, ferner 12 Firmen den Betrag von 10000 Mark zunächst für das Jahr 1920.

Das Defizit aus dem Jahre 1919 in Höhe von etwa 125000 Mark soll aus dem Rückstellungskonto, aus den Extra­beiträgen des Jahres 1919 und früherer Jahre, sowie aus dem verfügbaren Kapital gedeckt werden. Vfenn auch die Lage der Gesellschaft nicht mehr so verzweifelt aussieht wie im Novem­ber 1919, so kann doch nur bei denkbar grösster Einschränkung und Unterlassung jeder nur irgendwie vermeidbaren Ausgabe an die Möglichkeit gedacht werden, die Gesellschaft vor dem völligen Zusammenbruch zu bewahren.

Der Vorsitzende teilt mit, dass diese in ihrem Ergebnis so hocherfreuliche und für das Weiterbestehen der Gesellschaft entscheidende Werbetätigkeit auf die Initiative von Prof. DREVERMANN und Frl. PIXIS zurückgeht und von Beiden allergrössten Teils in ihrer freien Zeit bis spät in die Nacht und oft in den Morgen hinein monatelang syste­matisch durchgeführt worden ist. Er spricht Prof. DREVERMANN und Frl. PIXIS, sowie Frau Prof. DREVERMANN, die ebenfalls sehr viel mitgeholfen hat, den wärmsten Dank der Direktion für ihre selbstlose und hingebende Arbeit aus.

Auf die von Landesökonomierat SIEBERT und anderen ' Verwaltungsmitgliedern gegebene Anregung, diesen Dank auch äusserlich zum Ausdruck zu bringen, erwidert der Vorsitzende, dass die Beteiligten dringend gebeten haben, von jeder äusseren Anerkennung alizusehen.