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5. -RICHTER
6. SACK
7. SCHAUF
8. - SCHNAUDIGEL
9. zur STRASSEN
Gehe imrat von WEINBERG erklärt sich bereit, die I
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Arbeiten zu übernehmen und Sorge zu tragen, dass Jedem Mitgli j
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Mitglied der Verwaltung, entsprechend dem Beschluss vom j |
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7. Juli 1915 ^acht Tage vor der Ritzung der Entwurf der < Museums-Ordnung zugeht. j
§ 7
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' B e n u t '£ T 5"n g s o r d n u n g. \
Die in § '24 des Gründun'gsvert rages mit der Universität Frankfurt erwähnte Benutzungsordnung für | das naturwissenschaftliche Museum ist in einem Entwurf mit dei
Bitte um Zustimmung am 12. November 1914 an den Rektor der j
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Universität gegangen. Ein Antwort sch, reiben des Rektors oder des Kuratoriums ist nicht eingelaufen. Ein diesbezügliches Schreiben der Fakultät vom 5. August 1915 —dessen Erledigung seinerzeit zurückgestellt wurde, weil die meisten Herren im Felde standen und noch einige Punkte nicht ganz klar waren— wird nochmals verlesen, ebenso der Entwurf der Benutzungsordnung in seiner ersten Fassung und die J Jetzt von der Direktion vorgenommenen Änderungen an dem- \ selben. Die Diskussion, an der sich fast alle anwesenden Herren beteiligen, führt schliesslich zu der in Abschrift beigefügten^ einstimmig beschlossenen Fassung, die nunmehr dem Kuratorium vorgelegt werden soll.
Auf eine Anfrage des Vorsitzenden äussert die Verwaltung einstimmig die Ansicht,- dass durch die Annahme der Benutzungsordnung in ihrer Jetzigen Form der dem-
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