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in Gerolstein zu M. 265.—, und aus den Oberdevon von Ebersdorf von dem Institutsdiener HEINKE in Breslau zu M. 40.25
zu erwerben.
§ 8
Stiftungen
Zur Jahrhundertfeier sind folgende weitere Stiftungen gemacht worden und Geschenke eingegsngen:
Von der GEORG- und FRANZISKA- SPEYER’sehen Studien - Stiftung M. 50 000.- zur Förderung der wissenschaftlichen Zwecke der Gesellschaft.
§ 9
CARL HERMANN VON HEYDEN
Stiftung
Frau WILHELMINE VON HEYDEN geü. VON MANDERSTJERNA, hat mit Brief vom 20. November 1917 zur Erinnerung an ihren verstorbenen Gatten den Kgl. Preussisehen Oberstleutnant a.
D. und Herzoglich Sächsischen Oberkammerherrn CARL HERMANN VON HEYDEN der Gesellschaft M. 3000.-- in 5 % Reichsanleihen von 1913 überreicht, mit der Bestimmung, dass die Zinsen alle 3 Jahre am Todestage ihres Gatten, am 22. März, einem bedürftigen strebsamen Studierenden, Lehrer oder dergleichen der Naturwissenschaften als Stipendium zu einer kleinen Er- Hohlungsreise vergeben werden sollen. Der I. Direktor hat die Schenkung angenommen und bei der Jahrhundertfeier bereits! Kenntnis von ihr gegeben. Die Verwaltung erteilt hierzu nachträglich ihre Zustimmung.
§ 10
Oelbild FRANZ ADICKES
Der Magistrat hat ein von RUDOLF GUDDEN gemaltes Oelbild des früheren Oberbürgermeisters FRANZ ADICKES gestiftet und der Gesellschaft die »Ehrengabe der Stadt Frankfurt a. M.», eine silberne Plakette mit Widmungsschreiben verliehen .
^ 1 fl des I. Direktors
Einige Mitglieder der Verwaltung haben fürs Sit-