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wünscht. Weiter geht aus dem Schreiben hervor,dass sich der Preis von 70606 Mark lediglich auf die ausgestopften Vögel und Vogelbälge bezieht. Graf BERLEPSCH ist bereit,auch die Holzkästen,die zur Unterbringung der Sammlung dienen mit in den Kaufpreis einzurechnen,also frei zu überlassen,hingegen aber die Gestelle,die geschlossenen Schränke,die Klapptische an den Fenstern und ähnliches nicht mit in den Kaufpreis ein- zuschliessen. Soweit die Gesellschaft hiervon etwas zu erwer- . ben wünscht,würde eine Einigung leicht zu erreichen sein.
Aus der Besprechung in der letzten Verv/altungs- Sitzung geht ferner hervor,dass zum Erwerb der BERLEPSCH’sehen Vogel Sammlung bis jetzt 45000 Mark zur Verfügung stehen; mittlerweile hat das Mitglied unserer GeselIschaft,Dr. LÖW-BEER, seinerseits eine Beteiligung von 10$ der Ankaufssumme in Aussicht gestellt, so dass der verfügbare Gesamtbetrag zum Ankauf der Sammlung 58000 Mark beträgt. Nach dem Vorschlag des Rechtsanwalt ECKHARDT wären zu zahlen bei Abschluss des Vertrags 25000 Mark und jeweils am 1. Januar 1917,1918 und 1919 je 9000 Mark,womit die 52000 Mark aufgebraucht seien. Für die letzten 18000 Mark,die in den Jahren 1920 und 1921 zu zahlen sind,müssten noch Mittel beschafft werden. Nachdem Dr. GÜNTHER sich dahin äussert,dass wir um den Prozentsatz von 5$ nicht herum kämen,stellt der Vorsitzende nunmehr den Antrag,die Ver- j waltung möge Dr. GÜNTHER und die Direktion ermächtigen,den Abschluss des Kaufvertrages im Anschluss an diese Vorschläge unter möglichst günstigen Bedingungen vorzunehmen. Der Antrag wird einstimmig angenommen.
§ 6
Erg änzungs wählen 1. Bücherkommission:
Die Kommission schlägt vor die ausscheidenden Herren: MÖBIUS und SACK wiederzuwäh1en,was geschieht.
Die Kommission setzt sich im Jahre 1916 wie folgt