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Herren HAAG und JACQUET. was versehentlich in der letzten Sit­zung, der ersten ihrer Anwesenheit, versäumt worden war. Er bittet um die Mitarbeit der beiden Herren und macht im beson­deren darauf aufmerksam, dass die Mitgliedschaft zu unserer Verwaltung nicht allein eine ehrenamtliche Auszeichnung, sondern vielmehr ein Amt gewissenhafter und ernster kv&tjf sei .

Weiter begrüsst der Vorsitzende den zum ersten Male wieder anwesenden Direktor des Museums, Prof, zur STRASSEN.

§ 3

Zur Beleuchtung des ersten Punktes der Tagesordnung »Interne Museumsangelegenheiten» nimmt der Vorsitzende Bezug auf das letzte Protokoll und setzt auseinander, dass die Scheiterung der »Inneren Museumsordnung» die Schwierigkeit der Festlegung der durch Verquickung von Gesellschaft und Universität notwendig gewordenen organisatorischen Grundlagen für das Museum erhöhe und die^Benutzungsordnung» uer sie stützenden Grundlagen durch Fehlen einer inneren Museums-Ord- nurig entbehre. Anschliessend hieran verliest der Vorsitzen­de das an ihn gerichtete und in der letzten Sitzung erwähn­te Schreiben von Prof. Drevermann, sowie die jedem Mitglied der Direktion zugegangenen Abschrift des Antwortschreibens von Prof. Drevermann an den Rektor der Universität auf des­sen Anfrage, wie sich Prof. Drevermann als Extraordinarius dtr Geo-Paläontologie gegenüber der Annahme der Senckenber- gischen Benutzungsordnung verhaCte. Es geht aus dem Schrei­ben von Prof. Drevermann hervor, dass er in seiner Eigen­schaft als Direktor des geo-paläontologischen Instituts Einspruch erhebt gegen die aus der »Benutzungsordnung» sich ergebenden notwendigen Zustimmung des Museumsdirektors zur Benutzung der Schausammlung (§7) und seine (des Museums­direktors) Verantwortung der Senckenbergisehen Naturfor­schenden Gesellschaft gegenüber für die Ausführung farm/Mer?*

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