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und wird dort das Ende des Krieges abwarten müssen. HEINLEIN soll einen Teil der Hausmeisterarbeiten übernehmen und auch im Museum schlafen.

3. Die Gebälter der im Felde stehenden Beamten sol­len vorläufig ohne Kürzung weiter bezahlt werden.

§ 8

Vorträge und Vorlesungen:

1. Der Vorsitzende berichtet über die im Winterse­mester 1914/15 in Aussicht genommenen Samstagsvorträge; es werden in der ersten Zeit alle 14 Tage, gegen Ende des Se­mesters alle 8 Tage, voraussichtlich Vorträge stattfinden.

2. In Abwesenheit von Prof, zur STRASSEN wird Dr. NICK mit der Abhaltung einer wöchentlich einstündigen zoolo­gischen Vorlesung beauftragt.

§ 9

Mineralogie:

Infolge des Krieges konnte das Schreiben des Ober­bürgermeisters Dr. ADICKES, vom 3. Juli 1914, in dem er mit­teilt, dass Prof. Dr. BOEKE-Halle als Dozent für Mineralogie an der Universität in Aussicht genommen ist, erst heute der Verwaltung zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Die Verwal tung erklärt sich nachträglich mit dieser Berufung einver­standen .

Mineralogische Vorlesungen der Gese11 sch aft.

Prof. SCHA.UF sieht sich aus Gesundheitsrücksichten veranlasst, seine mineralogischen Vorlesungen bei der Ge­sellschaft niederzulegen. Die Direktion spricht Prof. SCHAUF für seine langjährige und erspriessliche Tätigkeit den wärm­sten Dank aus. Als Nachfolger von Prof. SCHAUF schlägt die Direktion den an die Universität berufenen Mineralogen, Prof Dr. BOEKE vor, welcher in der Gesellschaft durch einen Vor­trag »Uber die Bildung der Salzlagerstätten» schon bekannt ist. Prof. BOEKE wird für diese Vorlesungen M. 1000.-- im

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