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tion den Grossen Rat der Akademie gebeten hat, einen Bausach­verständigen zur Prüfung der Bau- Voranschläge, -Rechnungen usw. in die Baukommission abzuordnen, um bei etwaiger Über­schreitung der vorgesehenen Bausumme gedeckt zu sein. Hierfür wurde Stadtrat SCHAUMANN in Vorschlag gebracht.

Die Baukommission teilt ausserdem mit, dass sie in ihrer Sitzung vom 2. Oktober einen engeren Arbeitsaus­schuss, bestehend aus Prof. KNOBLAUCH, Prof. MARX und Prof, zur STRASSEN, gebildet hat, dem auch Architekt GÜNTHER und Stadtrat SCHAUMANN angeboren sollen.

Auf die Frage des Vorsitzenden hinsichtlich etwa gewünschter Zusätze bemerkt Dr. GÜNTHER, dass es in dem Be­gleitschreiben an den Oberbürgermeister zu heissen hätte:

»der im Plan bezeichneten Grundstücksteile (anstatt -teils), damit auch die nach Osten anschliessende Liegenschaft einbe­griffen sei.

Prof. KNOBLAUCH wendet sich nun 1 zu Punkt II der Tagesordnung:

Beschaffung der Mittel für den Erweiterungsbau des

Museums.

«CKK8BKI:

Die Gesamtbaukosten der geplanten Neubauten werden sich nach dem Voranschlag der Architekten (M. 22.- pro umbauten Kubikmeter Luftraum) auf rund 450.000 Mark belaufen. Davon s entfallen auf das Zoologische Institut 218.900 Mark auf den verbindenden Museumstrakt 229.000 Mark. In letztgenannter Summe sind 98.560 Mark für Aufführung des Bauteils, in dem provisorisch das Geologisch-Paläontologische und das «dünera- logische Institut untergebracht werden sollen, enthalten.

Zu diesen Beträgen kommt noch 5,4% Architektenhonorar.

Die Baukosten des Zoologischen Instituts (lt. Voran-