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Nach Begrüssung durch den Vorsitzenden gibt der Vorsitzende der Baukonimission, Prof. KNOBLAUCH,zunächst einen ausführlichen Überblick über die seitherige Tätigkeit, soweit das Projekt der Anbauten in Gemeinschaft mit dem Jügelhaus

in Frage kommt und kommt dann eingehend auf die neuen Vorla­gen der Baukommission zu sprechen, indem er auf das Schreiben der Direktion vom 9. Juni 1913 zurückgreift, in dem der Be­schluss der Verwaltung vom 28. Mai 1913 (siehe S. 15 des Pro­tokollbuchs) niedergelegt ist; eine Antwort ist auf dieses Schreiben --wohl infolge der schweren Erkrankung des Ober­bürgermeisters a. D. ADICKES nicht eingegangen; ja das Schreiben befand sich überhaupt nicht bei den Akten der Uni­versität, wie sich später feststellen liess. Der Vorsitzende der Baukommission hat deshalb am 24. August den Oberbürger­meister VOIGT, der den erkrankten Oberbürgermeister Dr. ADICKES als Vorsitzenden des Verwaltungs-Ausschusses der Akademie vertritt, interpelliert und bei diesem Anlass er­fahren, dass das NEHERsche Bauprojekt zur Erweiterung des Jügelhauses, das dem letzten Verwaltungsbeschluss zugrunde gelegt wurde, zunächst überhaupt nicht zur Ausführung kommen soll. Somit waren neue Verhandlungen nötig, zu deren Führung auf dem Boden der letzten Beschlüsse sich die Baukommission für befugt erachtet hat.

Das Ergebnis dieser Verhandlungen, die am 28. Au­gust aufgenommen wurden, ist die im Entwurf vorliegende Ver­einbarung:

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In Ausführung des § 24, Absatz 1, Satz 3 des Uni­versitätsvertrages wird bezüglich der Errichtung der Univer­sitäts-Institute für Zoologie, Mineralogie und Geologie-Pa­läontologie (letztere beide kurz als Steininstitute bezeich­net) seitens der Senckenbergischen Naturforschenden Gesell-