Wirtschaftsbericht:
Mittwoch, 13. November, 15 Uhr
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Zwei Prachtexemplare aus einer Silberluchsfarm
Der kleine Waschbär wäscht auch in der Gefangenschaft, was er im Wasser findet
Die Zukunft der
deutschen
Pelztierzucht
Aufnahmen! Scherl (4) Roma (1)
Die Fuchszuchtkäfige einer Großfarm bei Berlin mit 1000 Füchsen, 2000 Nerzen und 1&0 Mardern
den sich die Füchse gerade im Haarwechsel, was ihnen ein struppiges und unansehnliches Kussehen gibt. Im Winter ist die hohe Zeit der Silberfüchse, wenn sie im Vollbesitz des schönsten Felles durch das weite Freigelände flitzen, find sie am meisten wert. Die ganze Farm ist beleuchtet, scharfe Hunde kreisen unaufhörlich um die Käfige, vie Sucht ist kostspielig, mühsam und verlangt Sachkenntnis: nur langjährige Erfahrung verbürgt erstklassige Felle. R.
Frankfurter Spaziergänger besichtigen eine Zuchtfarm im Taunus
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er kundige Süchter mutz den Platz mit besonderer Spürnase aussuchen. Er braucht gute Nordluft, und vor allem mutz die Anlage den lebhaften Tieren genügend „Auslauf" bieten. von außen sieht die Farm wie ein großes geheimnisvolles vrahtwerk aus. Käfig reiht sich an Käfig, zweifach verzäunt, hoch oben offen, damit die Last des Schnees den vraht nicht eindrückt, oben etwas abgeschirmt, weil die Füchse gewandt an den Geflechten in die höhe turnen. In den Sommermonaten befin-
Dreißig Morgen mißt Europas größte Edelpelztierfarm vor den Toren Berlins, ln Königswusterhausen, ln der auf großzügiger Grundlage Züchtungsversuche mit Silberfüchsen und Mardern sowie anderen geeigneten Edelpelztieren
gemacht werden.
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