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Dreiundacht z*i g 8 t e Nachricht
von den Fortgang und Anwaohs der
Dr.Senckenbeirgischen Stiftung
zun Beeten der Arzneikunde und Krankenpflege von 1. April 1916 bis 31, März 1917,
Der unentwegt fortdauernde Weltkrieg litte auoh in Berichtsjahre seine ungünstigen Rüokairkungen auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der Dr, Senckent er gischen Stiftung aus.
Den inner nehr steigenden Teuerungsverhältnissen hat die Adninistration dadurch Rechnung getragen , dass weitere Teuerungszulagen an die geringer tesoldeten Angestellten der Stif tung tewilligt wurden,
An 18, August 1916 , den Stiftungstage , fand yiederun die
Prüfung der Jahresreohnung füt 1916/16 statt. Hierzu waren als Revisoren
erschienen von Seiten der Städtischen Behörden , Herr Oter- türgerneister Voigt und Herr Stadtrat Dr, Hengsterger, Von Seiten der Grossherzoglichen Ludwigs-Universität in Giessen waren atgeordnet die B&iane der juristischen und der nedizi- nischen Fakultät , Herr Professor Dr, jur, Rudolf Hühner und Herr Professor Dr, ned, Paul Sohnidt.
An Stelle des verstorben^^lftadtrates Dr, Flesch wurde durch MagistratsbeSchluss von 10, Juli 1916 Herr Stadtrat Dr, Hengsberger zur Prüfung der Jahresreohnung der Dr, Sen- okenbergischen Stiftung bestinnt.
zy*r Förderung des bargeldlosen Verkehrs eröffnete die Dr. Senckenbergische Stiftung in April 1916 bein hiesigen Po st soheokant ein Konto unter Nr. 11081,
Fräulein Berta Bagge , eine Tochter des früheren Adnini-
ß* —
stratorsDr. Harald Bagge / schenkte der Stiftung zur Erinne
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