<26.4.1763>
donata reddere.*
allein er starb.
Dr Plitt* soll ihn bekehrt
haben, hat ihm fl 200
vermacht.
danckte Plitten sehr,
vor die viele Zeit so er an
ihn
gewendet.
| : Vidua* eine
Grimmeisen*
verwittibt, geb<orene>
Falcken.
dives,* eine Närrin
denckt sie
habe nicht
genug offt [?]
Er gab fl 200 in d
[haus?], nachher
si
tantum etc.
das ihre nicht meliert
gehalten.
et sic [?] [fract?]
ea pectore
nequit.
[Editorische Anmerkungen]
* seine Blutsverwandten fürchteten, er werde wieder gesund und dass sie gezwungen würden, das Geschenkte zurückzugeben
* "Johann Jacob Plitt. Prof. Dr. theol. Pfarrer. Theologe. * 27.2.1727 Wetter bei Marburg, † 7.4.1773 Ffm. Theologiestudium in Marburg und Halle. Nachdem er von 1748 bis 1755 als Pfarrer in Kassel und anschließend bis 1762 als Theologieprofessor an der Universität Rinteln an der Weser gewirkt hatte, wurde P. als Nachfolger des Seniors des lutherischen Predigerministeriums und Hauptprediger der Barfüßerkirche Johann Philipp Fresenius nach Ffm. berufen. Er übte das Amt bis zu seinem Tod aus. [...]" (Quelle: Frankfurter Biographie, Bd. 2, S. 142 f.)
* die Witwe
* Firnhaber war seit 1757 in zweiter Ehe mit Marie Salome Grimmeisen verheiratet (Quelle: Frankfurter Patrizier)
* reich