<24.4.1763>
Boecler gieng nach Schweden
zu Christina, it<em>*
Scheffer
etc.
Cartesius starb da ajebat
[?] [?] [sanguini?]
Gallicano
hic erat in mathe-
maticis bonus ut
ait Boerhaave,* [at/ut]
in naturali studio
[Cartesi?] in [Cartesio]
[?], da taugt
es ō [= nicht], artifex
[?]
[cogo/ego]
in Vorticibus suis
Mathesis ist gut in objecto
suo, [superficieb?] re-
[rum]; aber cum [defect?]
ad naturam, [griech.]
[griech.?] fit [?]
ad
viscera rerum expli-
canda, [hinc] [mira?]
[monstra?] [fiunt]
e<xempli>
gr<atia> Cartesii Vortices
ut modo dictum*
Leibnitz in Theodicaea
it<em> Wolfius
post eum*
wollten Dei opera* justi-
ficieren etc. de mali origine*
wollten die 2
systemata
nicht annehmen.
causarum [occasiona-
lium]
et
[influxus?].
so?
[Editorische Anmerkungen]
* ebenso
* "Boerhaave (spr. Burhave), 1) Hermann, geb. 1668 in Leyden; er war zum geistlichen Stande bestimmt, trieb aber in Leyden Morgenländische Sprachen u. Mathematik u. ging später zur Medicin über; 1701 wurde er Professor der theoretischen Medicin zu Leyden, 1709 Professor der Medicin u. Botanik, 1714 Professor der Klinik u. Aufseher des Krankenhauses u. Rector der Universität, 1718 Professor der Chemie, 1729 legte er die Professur der Botanik u. Chemie nieder u. st. 1738. In der Peterskirche zu Leyden ist ihm ein Denkmal gesetzt. B. genoß als praktischer Arzt eines Weltrufs; aus den entferntesten Gegenden, selbst von China her, wurde sein ärztlicher Rath in Anspruch genommen, so daß er sich ein Vermögen von mehreren Millionen Gulden erwarb. Auch als Theoretiker galt er für eine Autorität, u. seine zahlreichen Schriften wurden fast alle in mehrere fremde Sprachen übertragen." (Quelle: Pierer's Universal-Lexikon, Band 3. Altenburg 1857, S. 2)
* zum Beispiel die "Cartesianischen Wirbel", wie eben gesagt
* Leibniz in seiner "Theodizee", ebenso Wolff nach ihm
* die Werke Gottes
* vom Ursprung des Übels