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te treue Vorsorg ist das Sigel deiner Gute/

So jährlich drücket auß O GOtt dein See« i gens-Hand:

Drum ist der schwache Kiel und danckbahrcs Ge« müthe

^ Zu wenig das man gibt zum sichern Unterpfand.

Lorvlll des Fimmels-Lohn den hohen prech der Ehren Derg-tiert stellen dar zu lencken uns dahm /

Wo alles kommet her / das sucht sein Lob zu mehren/

Und gar nichts irrdisches verwirrt den leichten SMN.

Wenn gleich Beredsamkeit hier wolle sich emdmigen/

Mit ihrer eitlen Kunst zu brechen uns die Bahn;

So mögt die stumme düng verwelckt« Früchte bringen/

Und gantz unsicher stehn in ihrem falschen Wahn.

Wie! wenn ein Salomo mit Weißheit angefüllet

Den Anfang machen wolt zu diesem hohen Merck;

^ bleibt die Quell des Lobs und Preises ungestillet/

.Dlt-unmster erkenne» muß die Schwachheit feiner Stärck.

«i» ssich'schwingt;

Doch werden wir nicht gär / die Grantzen überschreite i

Wanir wir nur glauben dem/ wie G Ottcs Wort uns winckt- Oer Säugling Lob muß ja vor allen Dir gefallen So Du bereitet hast in deren schwachen Mund/

Dein gnädig Vatter Hertz erhört ihr tieffes lallen/

Der Waysen grosse Mache/ machstu vor allen kund.

Diß zeigt die alte Jeit/ so abcrmahl sich mdet/

Da uns das Neue Jahr den stoßen Anblick gibt/

Da sich das Aug der Welt nun wieder zu uns wendet/

Und mit erwünschtem Blantz das finstre Erdreich liebt.

Wer! Theure Battrr - Stadt / die Huld so wir genossen /

Mit wohlbedachtem Fleiß und reiffem Ernst erwegt/

Die als ein reicher Strom aussune diß Fahr geflossen/

Der wird des Höchsten Güt zu preisen recht bewegt.

Du Edles Alon hast glückselig dich zu schätzen

Vor andem Städten hoch da lauter Unruh tobt/

Du kaust im Gottesdienst noch ruhig dich ergehe»

Und bleiben an dem Ort wo man GOtt reichlich lobt.

Ohn Thräncn kan ich zwar die Kriegöflmh nicht bewachten Die unsre Graute mit berühret lange Zeit/

Daß wenn ich dcnck daran das Hertze mögre schmachten/

Noch ist der Kriegesssunm kein Ende zubercit.

Mit Flügeln seiner Güt hat er mrs doch bedecket/

Daß imste Riegel fest sie Thore wohl verwahrt/

Er war der Wächter selbst daß uns kein Unfall schrecket Noch einig Swaff-Gericht sich hat mit uns gepart.

Die wenhe Kauffmannfchassr die edle Meß floriret /

In unfern Maure-i wohnt die rare Sicherheit.

Das Feld mit bumem Klee mit Most und Korn stoltzieret Wer fchlieffet nicht hierauß des Himmels Güttgkcit.

Oie Güt ist überreich wer solches recht kedencket

Daß bey der Götter Ich! sich Treu und Glaube küßt/

MM

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^5f ! 4. ® die stete Huld br.,«'.n

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M2fcS£J»f feBn». L»^».^°^rsch'nahen,

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stÜNdUch noch / rvie/ vn fic /

MTW'-H-lüi, sie aar wohi erquickt in dieser werthcn Stadt.

ras wir MB Noch und AcHsten find besreyet,

LAU' Das edler Friede fich mi> nnsreDräntzen legt,

JSf'vf llS Ät armen Mund so kläglich zu GOtt fitzreyct,

Sli l © ( l reichlich ftt Gebet mit vollem Wunsche hegt. wk§^L«n> soll der Wunsch ergehn den wir von GOtt erbitte»

$$g| ! m ^M alle W rn >r0 j«tSDHIW ««ffiifrbfla/ x tcUl er gauh beglückt mit Segen kwcrschutten vK» Da« mau die grosse Güt daraus erkennen kan.

grossec GOtt/vom hohen Thron der Ehren 9 b tnr tkure« Zranckenfurt des Maynstrohms Edle d>er

b Ad Diamanten gleich bc,wählt bleib lur Mid für.

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Sf sf 4 * (muss M"^sgeibdttMes in schönsier Auffuahm stehn: %ßß* I"- k"ESm mschafft erwünschten Kand-t treiben e muß die KouffmanMch »r k Regiücr sch«.

U»d niwts als gutenWW' Taacn

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Franckfurt am Mav»/ <8<W#$i«y I-l/ann«s PP»ft«