. i»trö, atisgeliefert werten. Den An. Nodan \ berreffend, da uxr ihn^c^ ferner GefangLn^ nehmung «i»str More gegeben, ihm Sen Uo ber-gsng nach Zr^nckrelch und gnngHme Zeit feme Zachen einsmicbten, zu verschaffen, so sollen ihm dazu j LNourrh, von ferner Gefanr gennebmung »«geregnet, gelrgttet werden.
Ars. xi. Martinique bfctbt unter ©rojibrittan* ruscher Bottmaßsgkeit, bis daß das Schicksal dieser Insu! durch einen Tcactat unter beeden Cronen veftgesetzt. Inzwischen sollen die Einwohner auf keinerley Weise genbthig't werden, i die Waffen gegen denKbnig in Franckreich, oder i feine Alliirten, noch sonsiengegen einige Macht zu ergreiffen. Antwort. DewrllrAer, dock den Sr- Krostbrilannis rNrj. deren dintcrihanen, sie werden von den Einwohnern ;« lei.'jcrrven i ^uldrckrrngg-'krd ohnbesebaoer. Art. XII. Die ! Einwohner von Martinique, Einheimische oder l Abwesende selbst die, jo wrrcklich in Sr. Aller- l christl. Majestät Diensten stehen, besonders die Ordcnshäuser und Clöster werden in dem Best;
' ihrer Gerechtsamen u.id Güther geschützt, und ; die ihnen wahrender Belagerung abgenommene
- Sclwenzurückgegebm. Antw. Durch dreEr»
oberung werden alle 'Einwohner aller Stände Grosibrikranls. Unterrdancn in denen Insu ln «„rer den, wind, wag die Selaven bririffr, ist Lrr. IX. beanrwsrl t. <Das übrige folgt.)
Demmm, vom 2. April.
JnPommern werden dieRußistTruppen,bis auf eine anderweitige Veränderung, zum Soulagement des Landes, immer weiterauseinan- j der gelegt, und aus dem Colberger Magazine verpftegt. Dem Vernehmen nach, soll das Rus- ' sisch-Kauserl Hauptquartier von Marien bürg nach Königsberg in Preuffen verlegt werden, i Breßlau, vom Z. April,
i Vorige Mittewoche hatten des Herrn Gene- l ral-Lieutenants, Grafen von Czernischeff Ercell.
! nebst den übrigen hier angelangtenRußisch Kay- | serl. Herrn Generals die Ehre, bey Sr. König!.
Malest., unfern allergnadigstenHerrn, wie auch ! keo Sr. König!. Hoheit dem Prinz, v. Preuffen,
! ihre Cour zu machen, und sammtl. des Mittags
j zur König!. Tafel gezogen zu werden. Vorge
stern frühe rei eten gedachteSe.Ercell. wiederum zu Dero nun vöüig die Oder paßirten Corps d'Armeevonhierab.
Hild.sheim, vom 4 -April.
Heute sind mnge aüiiNe CavMrie-und In
fanterie- Regimenter aus diesem Stifte aufgsr brochen,und auch sofort,unter Evmmando des Hr^. Generallieutenants von Hodenderg, welcher bisher zu Sarstädt das Quartier gehabt, weiter marschiret; man weiß aber nicht wohin. Die Lügnerischen und Braunschweigis.Husaren sind auch vonEimdeck heute abmarschirt.In dein hiesigen Hauptquartiere ist indessen noch alles beym vorigen.
Auszug eines Briefs aus dem Mecklenburgis. vom 5. April.
Seit dem rerwichenen Donnerstage ist die StadtSchwerm mit einem PreußistFusilierba- taillon belegt worden. Der Hr.Oberste v. Billerbeck hat sich nach K'.rchstück, einem, eine Merle v. Schwerin entlegenen Pachthofe, begeben, und dahm den Magistrat, nebst den 40Männern gedachter Stadt, auf den 8. dieses berufen,um all» da seine Propvsitionen anzuhören. Rostock halten die Preuffen ebenfalls noch stark besetzt. DieSumme der ncuenContribution, welche diese Stadt zu. entrichten hat, beläuft sich aus 200000 Rthlr.
Aus Sachsen, vom 7. April.
Den 5. dieses ist der Königl. Preußische General von Scheuckendvrf nutz Bataillons Infanterie mrd einigen Escadrons Cavallerie auf- gebrochen, und über Torgau nach Lüden mar- schiret. Der Hr. General von Schmettau aber ist aus der Lausitz mit seinem Corps zu Sr. Majestät dein König nach Schlesien aufgebrochen. Nach Leipzig werden noch täglich starckeTransports von Recruten gebracht. Allda lassen sich seit einigen Tagen Königlich-Preußische Ingenieurs sehen, woraus geschlossen wird, daß diese Stadt noch besser werde fortiftcirt und bestmöglichst verwahret werden. In dieser Gegend pas- siren täglich Scharmützel. Die in Merseburg letzthin gemachte Geißeln find auch dahin gebracht worden.
Naumburg, vom y. April.
In dem General - Comnrando hat sich eine Veränderung geäussert. Der Kayserl. Königs. Hr. General-Feldzeugmeister von Maquire, sollen sich in Saalfeld befinden, um das Comman- do von der Reichsarmee zu übernehmen. Se. Ercell. der Hr. Gener. Feldmarschall Graf vorr Serbelloni gebet nach Dresden, um tzasCom- mando von der Kays Königl. Armee zu übernehmen, kaum belobtcrHerr Feldmarschatt wirb aber zugleich das Commaudo von der Reichs