grosser Stall Md vor demselben die Tenne der 'Scheuer, nebst darüber befindlichen Heuboden, dieses kan allenfalls zu einem Maaren-Maga­zin gebrauch! werden, r. Ein schöner lüffti- ger Boden über diesem £ tall, diese Stücke könne» auch dienen für Metzger, Bierbrauer oder Schreiner, um Ochsen hinein zu stellen oder Fässer und Diele zu legen. Eine Stu­be nebst Kammer, unter derselben ein kleiner Stall, oben darüber aber ein kleiner Heubo­den, und gegen demselben herüber eine Dach- Kammer.

2000 . bis 2^00. fl. liegen parat auf einen gerichtlichen Jnnsatz ausgeliehen zu werden, und ist bey Ausgeber dieses das mehrere zu erfragen.

Rechst dem goldnen Apfel ist auf künfftige und folgende Messen, eine Stube, auch allen- falls eine Stubenkammer zu verlchnen.

Bey Johann David Brendeau, Goldarbri- ter wohnhafft in der Ddngesgaß gegen der Kayserl. Post über l-ir. 6. No 4? ist ein schö­nes Zimmer vornen heraus auf die Straffe, an einen Fremden in Meßzeiten zu verkehnen.

In der Fahrgaß ncchst der Brück, ist eine Stiege hoch eine Wohnung, bestehend in drey Stuben wovon zwey tapezirt nebst 2. Kam­mern, Kiich, Holhplatz, auch rin Verschlag im Keller mit übrigen Commoditaten zu ver­lohnen.

Personen so allerley suchen.

Es wird auf künftige und folgende Messen, ein ganyer oder halber Laden am Mayn,nahe «m Fahrthor zu lehnen gesucht.

Ein junger Mensch Lutherischer Religion, der Rechnen und Schreiben kan, sucht Dienst auf einer Schreibstube, allenfalls auch als Laguay.

Ein bekannter Mann der schreiben kan, sucht einen Meßdienst.

'Ein sicherer Herr Officier suchet einen Be­dienten, der die Aufwartung versteht, und

mit Vferttti umgarn kan, er hat guten Lohn

zu gewarten.

Ein hiesiger Burger der Rechnen und Schrei­ben kan, sucht ein Meßdienst.

Eine Willfrau ohne Kinder Evangelischer Religion, sucht als Haushälterin zu dtenen.

Auf einen gar wohl versicherten Jnnsatz, werden *6oo. fl. zu lehnen gesucht.

Ein junger Mensch eru Schreiber, der schrei­ben kan, will als Laquay dienen.

Eine Kelter worauf man eine bis anderthal, be Ohm keltern kan, wird zu kauffen gesucht.

Sacden vre verlohren worden.

Es hat sich verwichenen Sonnabend ein dun­kelbrauner Dachshund, mit Lapp-Ohren, gelben Maul und Pfoten, ein Manngen, ver­lausten , weme er zugekommen beliebe es Aus­gebern dieses anzuzeigen, und davor einTranck- geld zu gewarten, solle er gekaustk seyn wor- yrn, wird man die Auslage restituiren.

Verwichenen Sonntag als den 8ten dieses ist von hieraus über die Sachfenhäusser Warth bis nach Jssenburg ein Hirschfänger der Griff von Hirschhorn mit S.tber ganiiret, in einer hellbraunen Scheide, verlohren gegangen, der Finder wird ersucht, solchen gegen ein raisonablrs Recompenz an Ausgeber dieseszu e^tradiren.

Gestern Nachmittag ist ein schwarzbraun verschnitten Hündgen, mit gelb und weissee Brust, weissen Pfoten, einem roth mit Schel­len und goldenem Börtgen besetzten Halsband, verlohren gegangen, und wird dem Wieder­bringer ein Trankgeld versprochen.

Sachen die gefunden worden.

Ein Deutt'gen mit etwas Geld ist in der Darfüsser Betstunde gefunden worden, welches dem Eigemhümer wieder zn Diensten stehet.

^verriflemeru.

Ernst Müller Burger und Ehocolade. Fabrikant avmiret hirmir wie er bereits üfcts rv. Jahren vor andere in Fabriken servtttt