Ja ßn de 1LatttuS de fhticiHe de Göttingen <3c Brounfwic qui fbnt fort ^ - --- , i’accepte aufli commi£.
De paque jusqu
snd auf alle Lasten , als auch von allen Gor. ren Schwerer Leinwänden vor Hemder um di8 gste Prüfe den sich führen; und haben ihre Maaren lm gvldnen Stern in der Fahr« Gaße
sotepk 8 aedtler & Filsde Ältfteten enSuiffr fonr arrive dans certe Ville, & vendem de tou- res lei Sortes & ä teures les rablesdu linge da- malfe de Sil ihe en Nape& Serviette auflides- fourrs qua ir£ de toille poor Chemile de Suif» fe, le tour aux plus jufte prix, & tienne leur Marehandifr a l’Etoile d’or dans la Fahrgate. >
Duretefhr , K-Utmann ans Parts in der Fadrgaß m qolDnen Stern das Magazin Hs» benv, offerlrek diüjgenPreiffeS en gtor diverse Sorten Französischer Fiöre und dergleichen Bande, fr'sche Perlen, weise Blonden und- schwarze Spitzen, nebst andern Artrcetn von . den allerneuisten Französischen Maaren.^
Ourerefte. Mairchand de Paris, dünne Avis cpi’il eft arrivi en certe Ville avec un AlTorth ment de Gazes de brabant,. de Paiis, de Per- Fes fauife, de blondes,. noir & blanche. Sc quantite, d’aurres marchandifies tres nouvel- les dans les modes, & vend Fe rout en gros. II eft log£ ä l’Etoile d’or dans la-Fahrgafe, oi* ül tient fon Magazin.
Zu verlehnen in der Stadt.
Auf nechst instehende und folgende Messe »st ein räumlicher Laden. nebst einer schöner, Stube und etliche Kammern daran stossend, tn der besten Lage v<6 Ltebfrauenbergs, um biüigen Preis zu verlehnen , und har man bey Ausgebern dieses nähern Bescheid zu haben.
AufdemMarckt im Caffechauß, sind auf diese nng folgende Messen, z. Stuben und a. Kammern an Fremde zu verlehnen.
Auf dem grossen Kornmarckr ist eine plaisan- re Wohnung, bestehend in Stud, Kuch und _4. oder 2. Kammern, nebst die Helm vom Keller, wie auch erliche meublme Zimmer,
zusammen oder vertheilt, diese und folgende Messen zu verlehnen.
Auf diese und folgende Messen, ist auf dem Römerberg in einer Vehauffung ein halber Laden nebst Logic zu verlehnen, und bey Ausgeber dieses zu erfragen. ,
Gey Johann David Brrndeau in der Don- gesgaß l.ir 6. Ne. +*. gegen der Kayserl. Post über, ist ein plaisantes Zimmer vorne heraus im zweylen Stock, diese und folgende Megen an Fremde zu verlehnen.
In der Fahrgaß ist z. Stiegen hoch, eine commode Wohnung , an eine stille Haußhal- rung zu verlehnen, und tan in nächstkommen- dcm OcwbeL bezogen werden.
Ern rn der Oeligaß(als bekanntlich einer' derer gangbarrsten Straffen, zwischen dem Marckt und der Saal - Gaß) bcfi- dlichen Laden mit verschlossenen Realen, ist auf be. oerstehende und folgende Messen, nebst Zimmer zum Logiren, zu ver.mlechcn, und das mehrere in der goldenen Waag daselbst zu erfragen
In der Bendergasi iss ein sauber meubkirtes Zimmer die Meß über zu verlehnen , und findet man bey Ausgebern dieses weitern Bescheid.
In der Fischergaß am Mayn hinaus find einige Zimmer in Meßzeiten zu verlehnen oder' auch an hiesige ei'nzele Personen zu vermiethen« Es liegen 2000. ss. zusammen oder zertheilt ausgelrehen zu werden parate In der Fahrgaß nicht weit von der Schnur- gaß ist auf der Erden ein grosser Laden nebst einer Stuben hinten daran , diese und folgende Messen zu verlehnen.
In einem Hauß mitten in der' Schnurgaß ist eine Stiege hoch eine meublirte Stube auf die Straß gehend, an Meßfremde zum togiren oder darinnen feil zu haben zu verlehnen.
In der Ziegelgaß stehet ein meublirres Zimmer in Meßzeiten zu verlchnen.
In der Ziegelgaß neben dem Blumen Crantz Lit-6. No. 179. ist ein räumlicher Laden in