dachetfer cker Iah<nJe lui Jotroer Jes Comrmf- fiot»,peuvent£tre affines, detre fervide bonnas Marchandifes, & i un piix raifonnable, & Cmme Iintention du Sieur Chabaud eft plu tot de fe procurer de banne & solide connoif- fance, que de coorinuer ä tenir les dires fai­res, il fe reeommende ä tous Nägociant qui apre avoir vu la qudite de fes Marchandi'e* t e croironten ^tatd'exöcurerleurscommi/Gons.

Francifco Antonio Negrone V0N Vigevano, welcher ferne Nleveriage in der Fahrgaß im Gasthaus ium schwarzen Adler hat, verkaufet allerhand sridrnr Schnupftücher und seidene Strümpfe von seiner eigenen Fabrrck und um civilen Preiß

Francor Antoine Negrone de Vigevano P ayant fon magafin a läuberge de lÄigle noir dans la Fahrgafs tient toutes fortes de mou- choirs de fo e dIralie ainfi que de toutes for- tes de das de foye, tout de fa propre fabrique & vend Ajulte prix

Fimff Stück Wein, hiesig Röderbergcr Ge­wächs, von denen Jahrgängen 17^7. «758. 1759 1760. und 1761. stehen zu verkauffen, und findet man bet) Ausgebern dieses weitere Nachricht.

Zu verlohnen m der Stadt.

Noch vor diese wie nach der Meß, sind irr einer lebhafflen Haupt - Gegend, 1. plaisante wohl menblirte Zimmer vor honnette ?ran- euiier, als auch räumliche Gelegenheit vor Negvcianten zu vermiethen.

In der Gelnhauscrgss bey der- Fran Düff- tin Schneiders Wittib, ist auf der Erden eine Wohnung von Stube Küch und Boden, zu verlehuen.

Personen so allerley suchen.

Es wird ein Livree-Bedienter gesucht, der die Schneider Profeßion verstehet.

Eine Saugamme die gute Milch hat und noch in Diensten ist, sucht ein Kind zu träncken.

Eine Saugamme die genügsame Milch hat, Via ein Kind tränckrm

.Crne Jungfer von honnetten Eltern Refse- nurtcr Religion, die allerley Galanterie auch die Haushaltung verstehet , und bereits in Diensten gestanden, will als Cammer-Jung­fer oder Haußhällerin dienern

Garden Die verlooren worden.

Gestern il T eine Peruaner:-Schachtel mit»- Peruquen vertohren worden, wer solche wie- derbringt, bekommt ein Tranckgeld.

Sachen die gefunden worden.

Es ist auf dem Roßmarckt ein Anhang-Sack mit 4. Schlüssel gefunden worden, welcher dem Eigenthümer wieder zu Diensten stehet. ^ve.rrr6emenl.

Carl Hieronymus Barbieri, Handelsmanrr aus Brüssel irr Braband,, hat in gegenwärti­ger und zukünfftigen Messen , sowohl in sei­nem Logie auf dem Römerberg bey Herrn Schmidt Chrrurgo, als in der Boutique No- 2i. daselbsten, folgende Maaren en grvs M verkauffeu, als unterschiedliche GaltungruJta- lienisch« und Französische, weise und farbigte Englische Fa^on lederne Manns-und Wcider- Handschuh, Maylanbische, feine seidene und' Floret seidene Strumpf, Handschuh und seide­ne Halstücher, Türmgische Floret seidene Strümps; desgleichen feine Neapolitanische, Französische , Parmesanische gestrickte unv- gewebene Strümps, genuesische Sammet, La­tin oder Attlas, Filosel - Stoffe zu Kleider- Futter, seidene Geld- Deutel, Venedische Maftuen, Englische wollene Sammct, untcr- schicdeue Gattung, brabandische Leinwand, damascirte Tischtü-cher und Servietten, fernen diverse Sorten Drabandischer Flachs, wie auch unterschiedene Sorten und Preiße von gol­den n und silbernen Galäunen oder Borden, auch andere Waare von Gold-und Silber Ar­beit, von eigener Fabrique, alles in civilem Preiß.

^vern'slemenk.

Man tbm hiermit zu wissen, dass Vir Hrrrm rurezmc Frer«, Kaustemr von Lysn, hier

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