Extraordinairer Anhang
Zu denen Franckfuner Frag-und Anzeigungs-Nachrichten/ Freytag/ den 5 November, 1762..
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AVERTISSEMENT.
In Gefolg des' unterm L7ten vorigem Monats ergangenen hochvenerirlichen Schöffen« Vecretuvird tilerburch bekannt gemacht, daß des eh mahligen Juden MeyrcAmschel Fleurkheim nunmenro mmEhrkMuhuwüdergraanaenenKAiöiiNeuhaußjurL^kaeraffeneImmodllien meinem ifi und 1 ff. Hause, auch Schul. Sessel bestchend und andern Effecten auf den einen dieses lauffenden Monaths in der Juden Gaffe in dem Fleursheimischen Hause pr-evi- eaxsciove durch die geschworne Auerüffer an den Meistbietendm gegen gleich baare Bezahlung öffentlich vergalt-» Ihel werdensollrn. Wer nun zu ein und Dtm andern Lüsten hat, kann' sich um die bestimmte Zen in der Fleurshcimrschen Behaußung einfinden, und allda-weiteren Bescheid und Condi- tiones erwarten. Arauckfurt den 4 Novemd. 176z.
Sachen die zu verkaoffen so beweg- als r-wwand, dtt» Coiion, Ei»!tt->d,c unbeweglich sind in der Stadt. -»mm»w^.ü"«»k!>Än 61 w "
Exrra guter frisch angekommencr Aland« Wein, ist sowohl Faß als Maas weiß in dem Gasthauß zur weiffen Schlang billigen Pfiffes zu habru-
Dev Johann- Ehristoph Reichenberg im Rrdstvck? sind diesen Winter hindurch alle’ Woche, sowohl in. als ausserdem Hauß, frische Austern um billigen Preiß zu bekom-
Zu verlehnen in der Stadt.
eil.
Deritable schöne weiffe und hellbrennende
Straßburger Lichter, sind in No. no. Lit.
K. dev Frau Wittib Diffenbach, Centner, ktn grosser Speicher, in Mauern sicher Tvalec und Pfund weiß, in einem citnlsn rmd wohl verwahret, auch um ein Stock,
Preiß zu verkauffen. werck hoch, und daher zu Aus und Äddrin,
An der Catharinen Plort neben der Sonn 6«ng der Maaren sehr bequem , siedet um
dev ^vtmnn Ludwig Durckhard, Leinwands- Früchte oder sor st anständige Maaren darauf
Händler, sind Lauurrücher, Schweitzer- i» legen, zu verlehnen.