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Htm lu§, an welchem unten etwas mangelt, ferner ein wenig vergoldeter Decher, ein pur sik- 8-r Archer, «»»an? «krgoldeirr Bcwer, in Z°rm -in-« HÄb-n Wm ; m« «r. |Uta* ne^ Suppen -Kumpfgen mit eure in Deckel, womit unten und öden diey Knopf beftnblich, eine halbe silberne Deiler, ^nd reiche Hauben, als wird vemiemgen, so von einem oder dem an­dern Anzeige Wut/ ein raisonnadel Necompentz verjprochen.

Sachen die zu verkauffen so beweg- als unbeweglich sind in der Stadt.

Veritadler Kirschen Geist und weiß Rolle« Wachs, stevelzu verkauffen.

Ern wöhlge^eqener Werber Platz in der CalharlneN'Klrch, ist zu verkauffen oder zu veriehnen.

Dey Augustus Dornheck auf der .^mdber- Her Gaffen, ist vemable Rothenburger Schmeltzbutter in gantzen, halben und vimels Lentner Zaßlein, in billigem Preiß zu haben.

Zn der Dariüffer Kcrch stehet r»n wohige- legener MannS - Platz auf dem Lettner zu verkauffen.

Deo Johann Christoph Reichenberg im Rebstock, sind diesen Winter hindurch alle Woche, sowohl in-als ausserdem Hauß, frische Austern um billigen Preiß zu bekomm mrn

Veritable schöne weiffe und bellbrennende Srraßburqer Lichter, sind in No. no. Uu X. bev Frau Wittib Diffenbach, Cenlner, Tvoler und Pfund weiß, in smem ctDticn Preiß zu verkauffen.

Au der Catharinen. Pfort neben der Sonn bev Johann Ludwig Durckhard, Lrinwands- Händler, sind Lautertücher, Schweitzer. Leinwand, drto Cotton, nebst Elberfeldec Garn, weiß und farbig, billigen PreiffeS in Eommißion zu verkauffen.

Zu Sachsenhauffen in der Eleeischen,Hof- Gaß bev Matthäus Ludwig, jstgnter 1760er Wein, die Maas vor 20. Kr. zu haben.

Extra gute und Preißwürdige weiße Hol­ländische Leinwand, von 14. biß 44. Thalec das Stück, 2;. Drabanber Ehlen lang, sind in Commißiou zu verkauffen und bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Em sauberer noch wohl conditionirter sil­berner Degen, stehet zu verkauffen.

Zu verlehmn in der Stadr.

Be» Herr Geiffel im Eßiqhauß stehet eine bequeme Wohnung an eine stille HaußhaUung zu verlehnen, und kan sogleich bezogen wer­den.

Ein grosser Speicher, in Mauern sicher und wohl verwahret, auch um ein Srock- werck hoch, und daher zu Auf- und Adbrin- gung der Maaren sehr bequem, stehet um Früchte oder sonst anständige Maaren darauf zu legen, zu verlehnrn.

Eine commode Wohnung von r. Stuben, Küch und Kammern, alles neben einander, ist mitten in der Schnnrgaß zu vetlehnen, und kan sogleich bezogen werden.

ioöo. Gulden liegen aus einen gerichtlichen Jnsatz auszulehnen parat.

Personen so allerley suchen.

Es werden in eine allhiesige Specerey-Hand­lung 2. brave junge Mensche, welche wohl im Schreiben als Rechnen geübet sind, von rechtschaffenen Eltern um solche zu erlerne«, mir -der ohne Lehrgeld gesuchet.